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Odenwälder Weininsel im
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Stadthalle Groß-Umstadt

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Winzerfest 2010
Fr. 17. - Mo. 20. September

Foto: Bauernreiter

 

Kulturprogramm September / Oktober 2010

Große Weinprobe
Sa. 11.09. - 16.00 Uhr
Heinrich-Klein-Halle

Bauernmarkt
Sa. 11.09. und So. 12.09.
Innenstadt Groß-Umstadt
c/o Regionaler Bauernverband

Forstkundliche Wanderung
So. 12.09. - 13.30 Uhr
Treffpunkt: Heinrich-Klein-Halle
c/o Odenwaldklub Groß-Umstadt

20. Winzerfestlauf
Mi. 15.09. - 16.30 Uhr
Feuerwehrhaus Klein-Umstadt
c/o TSV 09 Klein-Umstadt

Winzerfest Groß-Umstadt
Fr. 17.09. bis Mo. 20.09.
Innenstadt

Tanzfête
Fr. 01.10. - 20.00 bis 22.00 Uhr
Saalbau Richen
c/o Verein „Tanzboden“

Ausstellung „BlickFang!“
Fr. 01.10. bis So. 24.10.
Säulenhalle
c/o Fotoclub Groß-Umstadt

Stadtführung mit Herrn Grein
So. 03.10. - 11.00 Uhr
Treffpunkt: Groß-Umstadt, Marktplatz

KinderChorTag
So. 03.10. - 10.00 bis 18.30 Uhr
Workshops & Konzert
Stadthalle

Historischer Vortrag
Di. 05.10. - 20.00 Uhr
Georg Brenner: "600 Jahre Ziegelhütte"
Gruberhof
c/o Umstädter Museums- und Geschichtsverein e. V.

GeoPark-Führung
So. 10.10. - 09.30 Uhr
Äpfel und Trauben – Erntezeit am Geopark-Pfad
Treffpunkt: Parkplatz am Bürgerhaus
c/o Geopark-vor-Ort Klein-Umstadt

Patchwork-Ausstellung
So. 17.10 bis So. 24.10.
Säulenhalle

Historischer Vortrag
Di. 19.10. - 20.00 Uhr
Wilfried Köbler: „Jugendfeindlichkeit, Judenhass und jüdisches Leben in Umstadt 1900-1945“ (Teil2)“
Gruberhof
c/o Umstädter Museums- und Geschichtsverein e. V.

Sportlergala
Sa. 23.10. - 19.00 Uhr
Stadthalle

Kino
Di. 26.10. - 17.00 Uhr und 20.00 Uhr
Stadthalle

Weinherbst
Sa. 30.10. - 16.00 bis 21.00 Uhr
So. 31.10 - 15.00 bis 19.00 Uhr
Säulenhalle

Unterkünfte

Links

Downloads und Services

 

Presse-Woche 11.12.2009

Kurz-Report

Wertstoffhof Semd

Der  Wertstoffhof ist in den Monaten Dezember, Januar und Februar samstags nicht geöffnet. Die Anlieferung der Baustellenabfälle kann jeweils montags, dienstags, mittwochs und freitags von 13.30 bis 16.30 erfolgen. Die Öffnungszeiten des Wertstoffhofes Semd sind die gleichen wie vom Kompostwerk, diese sind auch auf der Rückseite des Abfuhrkalenders vermerkt. Die 2010-Ausgabe ist inzwischen an alle Haushalte verteilt bzw. auf der städtischen Homepage als PDF hinterlegt.

Tonnentausch geändert

Üblicherweise besteht die Möglichkeit, jeden letzten Samstag im Monat bei den Stadtwerken in der Gewerbestraße 2 in Richen Mülltonnen zu tauschen - wenn eine defekte ersetzt werden muss oder eine andere Größe benötigt wird. Über den Jahreswechsel wird dieser Service am 19.12. und am 02.01. zwischen 10.00 und 12.00 Uhr angeboten.

Künstlerpostkarten zum Sonderpreis

Das Groß-Umstädter Stadtmarketing bietet ab Montag, 14.12.2009 die Künstler- bzw. Weihnachtspostkarten des Jahres 2007, entworfen von der Gruppe Farbenmehr, zum Sonderpreis an. Für 1,- € erhalten Sie das Set mit 5 Karten und Couverts exklusiv im UmStadtBüro. Eine mehr als günstige Gelegenheit, Ihre Weihnachtsgrüße mit einem Groß-Umstädter Künstlermotiv zu verschenken bzw. zu versenden.

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Wasserzähler ablesen

Ablesekarten sind unterwegs

Zum Jahresabschluss heißt es auch in Groß-Umstadt wieder: Wasserzähler ablesen, das blaue Kärtchen vom Steueramt ausfüllen und schnellstens in den ersten beiden Januarwochen zurückschicken. Schreiben Sie bitte den derzeitigen Zählerstand (bitte nur die ablesbaren Ziffern ohne Kommastellen) des Wasserzählers in das fett umrandete Kästchen ein, prüfen Sie, ob die Wasserzähler-Nummer stimmt und unterschreiben Sie für die Richtigkeit der Angaben.

Schicken Sie dann die Postkarte schnellstmöglich zurück - das Porto zahlen die Stadtwerke. Die Ablesung dient als Grundlage für die Jahresabrechnung 2009 und zur Festsetzung der künftigen Abschlagsbeiträge. Bei fehlendem Rücklauf wird der Wasserverbrauch geschätzt. Die wasserblauen Ablesekärtchen sind bereits unterwegs, schicken Sie diese bitte schnellstmöglich zurück, dann gibt es keinen Stau bei der Bearbeitung. Beachten Sie auch die Hinweise zum Ableseverfahren und heben Sie Ihren Abschnitt mit den Verbrauchswerten gut auf.

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Groß-Umstadt spendet für Dieburger Tafel

Ruppert überreicht 1.750,- € für Trägerverein

Trotz ausgesprochen angespannter Finanzlage hat Bürgermeister Joachim Ruppert auch in diesem Jahr 1.750,- € für die Dieburger Tafel erübrigt. Immer zum Ende eines jeden Haushaltsjahres werden die von der Stadtverordnetenversammlung bereitgestellten Spendengelder für „wohltätige Zwecke“ verteilt - und nach 2 Jahren war wieder einmal die Dieburger Tafel bei den glücklichen Empfängern.

Bürgermeister Joachim Ruppert und der Vorsitzende des Vereins Dieburger Tafel e. V., Herr Hartmut Luetz, im Gespräch über die Arbeitsweise der „Tafel“. Der Groß-Umstädter Verwaltungschef wusste zwar von seinem Besuch vor 2 Jahren, was bei der Dieburger Tafel für Menschen in Notlagen geleistet wird und dass auch hilfsbedürftige Groß-Umstädter Personen und Familien hier Lebensmittel einkaufen können. Dennoch war es ihm ein Anliegen, sich ergänzend zur Geldspende persönlich über die neuere Entwicklung zu erkundigen. Über Deutschland verteilt gibt es 860 Tafeln, auf die täglich rund 1 Mio. Menschen angewiesen sind.

Seit September 2006 besteht das Angebot in Dieburg, das von bis zu 150 Familien am Tag genutzt wird. Sie Menschen kommen aus einem Umkreis von ca. 15 km rund um Dieburg und kaufen hier bis zu 4 Mal in der Woche für 1,- € pro Warenkorb ein. Die Regeln sind streng: Zugang bekommt nur, wer nachweislich weniger als 750,- € Einkommen im Monat hat und nach gründlicher Prüfung einen Ausweis erhält, der für 6 Monate den Einkauf bei der Tafel erlaubt. Über 80 ehrenamtlich aktive HelferInnen arbeiten bei diesem Verein, um die vielfältigen Aufgaben zu erledigen: mehr als 20 Lebensmittelmärkte in der Region, die die Waren spenden, werden täglich angefahren; die Waren müssen vorschriftsmäßig gelagert, bevorratet, aufbereitet, ggf. auch portioniert und im Laden ausgegeben werden; Hygiene und Sauberkeit werden pingelig beachtet, Kunden wollen aufgenommen, ihre Anträge bearbeitet sein, die Dienstpläne sind einzuteilen und am Ende werden auch ganz viele Gespräche mit Spendern, Sponsoren, Helfern und Unterstützern geführt - „die „Firma“ sorgt für reichlich Betrieb! Viele Geräte vom PC bis zum Tiefkühlschrank wurden gesponsert oder gespendet, überhaupt lebt der Verein vom Idealismus ganz vieler Menschen. Wenn Sie finanziell oder auch mit persönlichem Einsatz helfen wollen, wenden Sie sich bitte an: Dieburger Tafel e. V., Industriestr. 15, 64807 Dieburg, Telefon 06071- 617490. Erste Information unter www.dieburger-tafel.de.

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Groß-Umstadt damals

Mit historischen Fotomotiven durchs Jahr 2010

Seit einigen Tagen liegt in den Groß-Umstädter Buchhandlungen und Schreibwarengeschäften sowie bei Wein am Markt ein neuer Kalender zum Verkauf aus (14,50 €), der incl. Titelblatt dreizehn historische Fotomotive von Groß-Umstadt beinhaltet und mit 12 Monatsblättern im Querformat 42 x 30 cm eine Rückschau in das damalige Groß-Umstadt bietet.

Georg Brenner präsentiert mit diesem Kalender frühere Ortsansichten, Plätze und Gebäude, die ein eher beschauliches Groß-Umstadt zeigen und die Entwicklung im letzten Jahrhundert mehr als deutlich machen. Das Titelbild ziert der Gans von Otzberg´sche Adelshof, ein altes Luftbild ist ebenso dabei wie die Kaiserstraße oder die Gartenwirtschaft „Frankfurter Hof“. Im Kalendarium gibt es ausreichend Platz für Notizen oder Termineinträge.

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Historische Winterwanderung

Geopark-Wanderung rund um den Binselberg

Zur sechsten und in diesem Jahr letzten Geopark-vor-Ort-Führung sind alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich eingeladen, wenn Dr. Manfred Schopp aus Klein-Umstadt Sie am Sa. 19. Dezember ab 13.30 Uhr für ca. 3 Stunden willkommen heißt zur „Historischen Winterwanderung Binselberg“.

Der Binselberg ist seit jeher ein markanter Punkt in unserer Gegend. Schon im Weistum über die Grenzen des Wildbanns Dreieich um 1350 wird er genannt. Aber bereits in vorgeschichtlicher Zeit und auch noch zur Römerzeit führten Altwege über ihn bzw. kreuzten sich hier, gab es Hügelgräber und künstliche Aufschüttungen, deren Zweck heute nicht mehr zu klären ist. Auch die Landwehr hat Spuren hinterlassen. All dem können die Wanderer nachgehen, was am besten mit robuster Kleidung und gutem Schuhwerk geschieht. Treffpunkt ist der Parkplatz „Alter Steinbruch“ an der L 3413 Raibach - Dorndiel.

Bitte melden Sie sich kurzfristig an bei der Stadt Groß-Umstadt, Stadtmarketing / Kultur, Frau Schröbel, Tel. (06078) 781281. Die Teilnahmegebühr beträgt 3,00 €. Die Informationsbroschüre über den Geopark-Pfad Klein-Umstadt mit dem Jahresprogramm 2009 ist im UmStadtbüro oder im Rathaus erhältlich.

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Klöppeln als Handwerk und Dekorative

Zu Gast: weit gereiste Nikoläuse

 Im Rahmen des städtischen Kulturprogramms präsentiert das Stadtmarketing vom 12. bis 20. Dezember eine Doppelausstellung im Kunstforum Säulenhalle des Renaissance-Rathauses: Klöppeln als Handwerk und Dekorative sowie „Horch, was kommt von draußen rein“, eine Nikolaus-Schau. Beides wird mit Sicherheit jung und alt erfreuen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zur Eröffnung am. Sa. 12.12. um 11.00 Uhr sehr herzlich eingeladen, Frau Stadträtin Renate Filip wird die Gäste im Namen des Magistrates der Stadt Groß-Umstadt begrüßen, Christa Röhr eine Einführung geben und Ulrich Knopp mit seiner Harfe für musikalische Begleitung sorgen. Die Ausstellung ist bis So. 20.12. jeweils Sa. und So. von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

In der Klöppelausstellung erfahren die Besucher viel über das ursprünglich als Hausindustrie aus Italien eingeführte filigrane Handwerk, das sich in der heutigen Zeit wieder großer Beliebtheit und stetig wachsender Anhängerschaft erfreut. Unter der Leitung von Hermine Schwager aus Eschau werden beispielsweise seit Jahren hier in der Region Klöppelkurse angeboten, die von jüngeren und älteren Frauen gleichermaßen besucht werden. Seit über 20 Jahren nimmt sie die komplizierte Handarbeit gefangen, nachdem sie von ihrer sudetendeutschen Schwiegermutter den Umgang mit den hölzernen Klöppeln und den feinen aufgerollten Fäden erlernt hat. In der bekannten Klöppelschule Nordhalben im Frankenwald bildete Hermine Schwager sich in Kursen über alte Techniken weiter und ist seither weltweit auf der Suche nach traditionell gearbeiteten Klöppelbriefen (Mustervorlage, die zwischen Spitze und Klöppelkissen liegt). Hermine Schwager sowie die Groß-Umstädterin Ingrid Himmelheber, sie seit vielen Jahren im Rahmen der Hobbykünstler-Ausstellung ihre Kunstwerke präsentiert, zeigen beeindruckend ihre Fingerfertigkeit mit den hölzernen Klöppeln. Andere ebenso begeisterte Frauen werden die Säulenhalle mit ihren Arbeiten verschönern.

Passend dazu tummeln sich zahlreiche rotbemützte Wesen in der Säulenhalle. Seit 1987 sammelt Renate Filip Nikoläuse, Weihnachtsmänner und Santa Claus-Figuren aus der ganzen Welt. In allen Größen, Materialien und Preisklassen bevölkern die Weißbärte in vorwiegend rotem Outfit Regale, Tische und Fensterbänke. Zahlreiche Kinder und Kindergartengruppen dürfen beim Bestaunen gemütlich Tee trinken, Plätzchen knabbern und Nikolausgeschichten lauschen.

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Dorferneuerung Richen

Themenabende und Projektgruppen

Nach der Auftaktveranstaltung zur Dorferneuerung im Groß-Umstädter Stadtteil Richen im November haben sich drei Projektgruppen konstituiert, es wurden zahlreiche Stärken und Schwächen von Richen benannt und vielfältige Ideen für die Zukunft gesammelt. Die nächsten Themenabende sind jeweils im Alten Rathaus um 19.30 Uhr:

Es geht in diesen öffentlichen Treffs um die Abstimmung der Ziele und Projekte sowie die Vereinbarung weiterer Schritte. In diesen offenen Gruppen ist jede Sichtweise auf das Dorf gefragt und jeder/r kann sich jederzeit an den Veranstaltungen beteiligen. Nutzen Sie die Chance und gestalten Sie die Zukunft von Richen mit! Bei Rückfragen stehen Ihnen die Moderatorin, Frau Meyer-Marquart (Tel. 06022/ 507355), Frau Knöll (Tel. 06078/781216) und Herr Handschuh (Tel. 0177-8742618) gern zur Verfügung. Über den Stand der Dinge können Sie sich auf www.gross-umstadt.de und auf www.richen.eu informieren.

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Agenda-Projekte 2009/2010

Bereits zum siebten Mal lädt die Stadt Groß-Umstadt alle Bürgerinnen und Bürger ein, fürs kommende Jahr Agenda-Projekte vorzuschlagen und anzumelden. Die Teilnahme ermöglicht es, auch weiterhin gute Vorschläge zur Aufwertung Ihres Stadtteils zu machen, wobei es ausdrücklich darauf ankommt, dass die beabsichtigten Maßnahmen wirtschaftlich und umweltdienlich sind sowie das kulturell-soziale Leben stärken bzw. verbessern.

Seit dem Jahr 2000 sind auf diesem Weg und im Sinne der nachhaltigen Entwicklung für Groß-Umstadt zahlreiche Projekte angeregt und umgesetzt worden. In diesem Jahr war es der Kuckucksweg in Raibach, sind es die fast fertigen Ortsbegrüßungstafeln in Klein-Umstadt, die Lego-Tage für Ferienkinder, der Stadtplan für Kinder und einige weitere Kleinprojekte.

Mitmachen dürfen alle Bürgerinnen und Bürger - gleich in welcher Funktion und Position: Als Einzelperson, als Vereinsmitglied, als Geschäftsmann bzw. -frau, als Politiker, als Agenda-Akteur. Sie formulieren Ihre Idee und machen daraus eine verständliche Projektbeschreibung (Formular im Agenda-Büro oder zum Ausdrucken unter www.gross-umstadt.de/Bürgerbeteiligung/Lokale Agenda 21). Dann suchen Sie sich Helfer, Unterstützer, Mitmacher und überlegen gemeinsam, wie Sie das Projekt anpacken können. Schreiben Sie auch auf, wie das Projekt finanziert und organisiert werden kann. Wichtig wäre, dass das Projekt nachhaltig ist, also für viele Menschen über lange Zeit der Stadt und den Bewohnern (besonders unseren Kindern) gut tut.

Reichen Sie Ihre Projektbeschreibung(en) bis Fr. 18. Dez. 2009 im Agenda-Büro ein - dann kommen die Vorschläge noch rechtzeitig in die Beratungen zum Bürgerhaushalt. Information und Unterstützung erhalten Sie im Agenda-Büro der Stadtverwaltung bei Reiner Michaelis, Tel: (06078) 781-277, FAX: (06078) 781-226, E-Mail: agenda-buero@gross-umstadt.de, www.gross-umstadt.de.

Alle eingehenden Vorschläge werden dem Magistrat als Empfehlung vorgelegt. Vorbehaltlich der Zustimmung im Haushaltsplan für das kommende Jahr stehen 2010 wieder 10.000,- € für angemeldete Projekte zur Verfügung. Sind Projektvorschläge dabei, die größere Investitionen erfordern, wird die Stadtverordnetenversammlung darüber gesondert entscheiden.

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Ernst Reuter Schule – „Wir sind Klasse“

Groß-Umstadt ist mit halber Stelle für Schulsozialarbeit dabei!

Es ist wieder soweit, das Projekt „Wir sind Klasse“ für den 7. Jahrgang der Ernst-Reuter-Schule geht in eine weitere Runde. Die Jugendlichen müssen sich im 7. Schuljahr in eine neue Klassengemeinschaft einfinden und sich somit auch neuen Herausforderungen stellen. Dies ist ein Prozess, bei dem es durchaus zu Konflikten und Spannungen kommen kann. Ein gutes „Klima“ in der Klasse ist aber ein wichtiger Faktor für das erfolgreiche Vermitteln von Unterrichtstoff. Wie jeder weiß, kann man in einer positiven Umgebung besser und effektiver arbeiten. So wird mit dem Projekt „Wir sind Klasse“ versucht, den Prozess des Findens der Klassengemeinschaft zu begleiten und möglicherweise auftretende Störungen zu bearbeiten.

Ziele von „Wir sind Klasse“ ist die Reflexion des sozialen Klassengefüges, das Einüben von sozialem Verhalten und das Bearbeiten und Lösen oder auch Vermeiden von Konflikten. Dabei werden Verhaltensmuster im spielerischen Umgang miteinander und in Rollenspielen reflektiert, Kommunikationsstrukturen analysiert, Konfliktpotential diskutiert und mögliche Optionen für einen positiven Weg des Umgangs miteinander aufgezeigt.

Die positive Gestaltung des Lebensraums Schule wird in nicht unerheblicher Weise von den gruppendynamischen Prozessen, die in einer Klasse ablaufen, bestimmt. Sind wir „Klasse“, ist auch die Schule und das Lernen klasse, deswegen ist der Name des Projektes auch Programm.

„Wir sind Klasse“ basiert auf einer Kooperation zwischen der Ernst-Reuter-Schule und der Jugendsozialarbeit des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Das Projekt wird von der Diplom-Pädagogin Katharina Lindner geleitet. Durchgeführt wird es von den Klassenlehrkräften, die durch den Schulsozialarbeiter der Stadt Groß-Umstadt, Joseph Paris und seinem Praktikanten im Anerkennungsjahr Tolga Uslu bzw. von Honorarkräften unterstützt werden. Der Ernst-Reuter-Schule ist es ein wichtiges Anliegen, das ihre Schüler ein intaktes Klassengefüge, ein gutes Lernklima und Spaß daran haben, in die Schule zu gehen. Das Projekt „Wir sind Klasse“ bringt nicht nur die Schüler enger zusammen sondern hilft auch den Lehrkräften ihre Schüler mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und die Interaktion innerhalb der Klassengemeinschaft besser zu verstehen.

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JUZ sucht einen neuen Zivildienstleistenden

Noch bis Ende April 2010 leistet Luca-Fabiano Santangelo aus Groß-Umstadt, 20 Jahre alt, im JUZ der Stadt seinen Zivildienst. Grund genug, ihn und seine Aufgaben vorzustellen. Im JUZ in der Hanna-Kirchner-Str. 5 sind die Aufgaben von Luca-Fabiano Santangelo vielfältig. Sein Job ist es, die Einrichtung am Laufen zu halten und alle Tätigkeiten, die am ehesten dem Aufgabenbereich eines Hausmeisters entsprechen, auszuführen.

So sorgt der Zivildienstleistende für die Post von der Stadt zum Kinder- und Jugendzentrum und umgekehrt leitet er die Post vom JUZ zur städtischen Verwaltung weiter. Insbesondere bei Veranstaltungen der Kinder- und Jugendförderung sorgt er für die Vorbereitungen, so erstellt er zum Beispiel Plakate und Flyer. Ebenso besorgt er das Wechselgeld und stellt die Kassen bereit.

Für die „Offenen Angebote" wie Teenietreff, Jugendcafé und Lehrlingscafé im JUZ besorgt er die Getränke und hält die Küche in Ordnung. Auch bei Veranstaltungen ist der Zivildienstleistende mit dabei, insbesondere bei „mini-umstadt“ hat er alle Hände voll zu tun, um für die Kinder entsprechendes Spielmaterial und Essen zu besorgen.

Und im JUZ gibt es immer wieder etwas zu reparieren. Sei es, dass Billardstöcke mit neuen Pomeranzen versehen werden müssen oder im Außengelände der Zaun zu erneuern ist. Auch die täglichen Besorgungen für diese Reparaturen und die Instandhaltung an Haus und Gerätschaften fallen in seine Verantwortung.

Bis zum Ende April 2010 wird er noch im JUZ tätig sein, dann hat er seine 9 Monate Zivildienst abgeleistet. Ab dem 1. April 2010 sucht die kijufö wieder einen jungen Mann mit Anerkennung als Zivildienstleistender. Insbesondere sind etwas handwerkliches Geschick sowie eine positive Einstellung zu den Aufgaben wünschenswert. Weitere Informationen sind unter Tel. (06078) 74456 bei Frau Achtmann bzw. Herrn Reimann in der kijufö der Stadt Groß-Umstadt zu erhalten.

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Magistrat der Stadt Groß-Umstadt · Markt 1 · 64823 Groß-Umstadt · (06078) 781-0 · E-Mail · Seitenanfang