Groß-Umstadt
Virtuellerbenötigt
JAVA
Kulturzentrum
& Kongresshalle
Vorlese-, Mal- und Bastelnachmittag
Mi. 10.03. - 15.00 Uhr
Thema „Ostern“ für Kinder von 4 bis 7
StadtBücherei Groß-Umstadt
Ostereiermarkt
Sa. 13.03. und So. 14.03.
Stadthalle Groß-Umstadt
Historische Vortragsreihe
Di. 16.03. - 19.00 Uhr
Gisela Menge: „Gerbereien in Umstadt“
„Kuhstall“ im Gruberhof
Umstädter Museums- und Geschichtsverein e. V.
Schlossrevue
Fr. 19.03. - 20.00 Uhr
Stadthalle Groß-Umstadt
cons. Dr. Paul Wucherpfennig
Ausstellung
Sa. 20.03. und So. 21.03.
Schmuck & mehr …
Kunstforum Säulenhalle im Renaissance-Rathaus
Orientalisches Tanzmärchen
So. 21.03. - 16.00Uhr (Einlass 15.00 Uhr)
IFTAH YA SIM SIM ... ein Tag bei den Mädchen im Granatapfelgarten!
von Kindern für Kinder ab 6 Jahren
Saalbau Richen
c/o „Forum für Tanz“, Fördervereine Wendelinusschule, Ernst-Reuter-Schule und
der Tanz AG der Schule am Amorbach
Soirée
So. 21.03. - 18.00 Uhr
Stadthalle Groß-Umstadt
cons. Dr. Paul Wucherpfennig
Kino in der Stadthalle
Di. 23.03.
17.00 Uhr - „Küss den Frosch“
20.00 Uhr - „Soul Kitchen“
Stadthalle Groß-Umstadt
Ausstellung
Fr. 26.03. bis So. 18.04.
ZEN - Malerei und Holzskulpturen
„Gärten und Meditation“
Karola Bossdorf und Ortrud Sturm
Kunstforum Säulenhalle im Renaissance-Rathaus
Kikeriki-Theater
Sa. 27.03. - ausverkauft -
und So. 28.03. - 20.00 Uhr
„Faust – ein teuflisches Jahrmarktspiel“
Stadthalle Groß-Umstadt
Stadtführung mit Frau Fengel
So. 04.04. - 11.00 Uhr
Treffpunkt: Marktplatz
Historische Vortragsreihe
Di. 06.04. - 19.00 Uhr
Peter Füßler: „Feuerschutz in Umstadt - die Zeit bis zur Gründung der
Freiwilligen Feuerwehr“ (Teil 1)
Gruberhof „Kuhstall“
c/o Umstädter Museums- und Geschichtsverein e. V.
SchlossRevue
Fr. 09.04. - 20.00 Uhr
Kleinkunst & mehr
Stadthalle Groß-Umstadt
cons. Dr. Paul Wucherpfennig
Theater Chawwerusch
Do. 15.04. - 20.00 Uhr
„SchwesterHerz!“ – eine Sehnsuchtskomödie
Stadthalle Groß-Umstadt
Exkursion
So. 18.04. - 14.00 Uhr
Bernd Adler: „Die kleine Bergstraße“
Treffpunkt: Bahnhof Klein-Umstadt
Ausstellung und Jazz-Lounge
So. 18.04.
17.00 Uhr - Eröffnung Foto-Ausstellung
„Zwischen den Welt“
Fotografien von Lucie Heirich
18.00 Uhr - Jazz-Lounge
Nicole Metzger & das Stefan Engelmann-Trio
Stadthalle Groß-Umstadt
cons. Dr. Paul Wucherpfennig
Kino in der Stadthalle
Di. 20.04.
17.00 Uhr „Unsere Ozeane“
20.00 Uhr „Ein russischer Sommer“
Stadthalle Groß-Umstadt
Exkursion der Geoparkleiter vor Ort
Sa. 24.04.
Stadt Groß-Umstadt
Frühlingsmarkt
Sa. 24.04. und So. 25.04.
Innenstadt
Ortsgewerbeverein
Historische Vortragsreihe
Di. 27.04. - 19.00 Uhr
Arnold Straub: „Geschichte der Umstädter Feuerwehr“ (Teil 2)
Gruberhof „Kuhstall“
c/o Umstädter Museums- und Geschichtsverein e. V.
Die Stadt Groß-Umstadt bietet am ersten Sonntag im Monat, also am 07. Februar 2010, wieder ihre beliebten Stadtführungen an. Start ist um 11.00 Uhr in der Säulenhalle am historischen Stadtmodell - das einen sehr anschaulichen Überblick über das Groß-Umstadt des 18. Jahrhunderts gibt. Seit Jahren präsentieren ausgebildete Stadtführerinnen und –führer einen Rundgang mit viel spannender Information zur Geschichte und zu Geschichten der Stadt. Gleichzeitig laden wir Sie zu einem Probeschluck Umstädter Weines ein und als Souvenir dürfen Sie das Probiergläschen mitnehmen. Die Teilnahmegebühr beträgt 3,- €, Kinder sind frei. Selbstverständlich sind auch Führungen nach Terminabsprache möglich, etwa für Gruppen, Vereine und Schulen – als Geburtstagsgeschenk, für Klassentreffen oder Tagesbesucher, die sich in Umstadt bei gutem Wein und Essen einen schönen Tag machen wollen. Infos unter Tel. (06078) 781-260.
Das Stadtmarketing der Stadt Groß-Umstadt bittet um Verständnis, dass die für Freitag, 05. Februar 2010 um 20.00 Uhr angekündigte Veranstaltung mit Roger Willemsen leider entfallen muss und auf den Herbst 2010 verschoben wird. Die Künstler haben diese Entscheidung auch auf Grund der widrigen Wetterverhältnisse im Einvernehmen mit der Stadt der Groß-Umstadt getroffen. Die Karten aus dem Vorverkauf zum Preis von 16,- € werden an den Vorverkaufsstellen selbstverständlich erstattet. Die Vorverkaufsgebühr ist davon ausgenommen. Am Freitag, 05.02., können bereits gekaufte Karten auch an der Abendkasse zurückgegeben werden.
Aktuell sind Außendienstmitarbeiter des Städte-Verlages in der Groß-Umstädter Geschäftswelt unterwegs und bieten Werbeflächen für die Neuauflage des für die Bürger kostenlosen Taschenfaltplanes an. Die Stadt Groß-Umstadt arbeitet seit vielen Jahren mit diesem Verlag zusammen und hat auch die online-Version auf der Homepage. Die Akquisiteure haben ein Empfehlungsschreiben des Bürgermeisters dabei, sind also nach persönlicher Vorsprache im Rathaus autorisiert und zeigen dieses Dokument auf Verlangen gerne vor. Der handliche Faltplan erfreut sich großer Beliebtheit und ist in der Regel mit einer Auflage von über 5000 Stück in drei Jahren vergriffen.
Bereits zum 11. Mal wird in diesem Jahr die Broschüre „Bürgerhaushalt“ in Groß-Umstadt verteilt, damit sich die Bürgerinnen und Bürger ein Bild über die Finanzlage der Stadt machen können und wissen, wie viel Geld im Jahr 2010 und 2011 eingenommen und ausgegeben werden soll. Erstmals gibt es wegen der Finanzkrise einen Doppelhaushalt, der allein fürs Jahr 2010 ein Defizit von 3,9 Mio. Euro ausweisen wird. Das Zahlenwerk wird in allen Stadtteilen in den Einkaufslädchen und Automaten-/Geschäftsstellen der Banken ausliegen, in Umstadt im UmStadtBüro und in den Verwaltungsgebäuden sowie bei den Banken und der Post. Selbstverständlich steht das Dokument nach Fertigstellung auch auf der Homepage der Stadt.
Nun ist diese Broschüre kein Selbstzweck, sie soll vor allem interessierte Bürger informieren und zum Mitmachen auffordern, denn Bürgerbeteiligung ist in Groß-Umstadt seit vielen Jahren politisches Konzept. Der „Tag des Bürgers“ lädt ausdrücklich dazu ein, sich zum Haushalt zu äußern und das heißt, den Stadtverordneten und dem Magistrat „die Meinung“ zu sagen, wofür das verbleibende Geld ausgegeben werden sollt und wofür eher nicht. Denn eines haben der Stadtverordnetenvorsteher Karl Dörr und Bürgermeister Joachim Ruppert beim Neujahrsempfang deutlich gemacht: Unter derart engen finanziellen Verhältnissen muss konsolidiert werden. Das wiederum heißt: Welche Einnahmen können wir generieren? welche Ausgabepositionen müssen wir streichen oder wo leisten wir uns zuviel?
Bürgermeister Joachim Ruppert lädt Sie herzlich ein, die Broschüre als Informationsgrundlage zu nutzen und am Mittwoch, 24. Februar 2009 ab 18.00 Uhr in die Stadthalle zu kommen, um sich beim „Tag des Bürgers“ aktiv in die Diskussion einzuschalten. Die Fachbereiche der Verwaltung zeigen Ihnen, welche Leistungen sie für die Bürgerinnen und Bürger erbringen und was diese kosten. Suchen Sie das Gespräch und bringen Sie Ihre eigenen Vorschläge für einen „ausgewogenen“ Haushalt vor. Was würden Sie als PolitikerIn tun, um die Lebensqualität für die BürgerInnen unserer Stadt zu sichern? Welche finanzierbaren Zukunftsperspektiven sehen Sie bei Straßenverkehr, Feuerwehr, Kindergärten, Kulturprogramm, Jugendarbeit, Baugebieten, Umweltschutz oder Nachhaltigkeit? Würden Sie andere Schwerpunkte setzen? Was sollte dringend in Ihrem Stadtteil angepackt werden?
Mo., 25. Januar, 19.50 Uhr, im Sitzungszimmer des Groß-Umstädter Rathauses treffen kurz nacheinander ein: Stadtverordnetenvorsteher Karl Dörr, die Fraktionssprecher Alois Macht (SPD), Heiko Handschuh (CDU), Karl-Heinz Jung (BÜ90/Grüne) und für die BVG Jochen Seippel. Tilman Brauneck von der FDP ist entschuldigt. Noch dabei sind zum Start der Sitzung um 20.00 Uhr die Agenda-Bürger Klaus Dummel, Karl-Friedrich Emmerich und Lothar Schade sowie seitens der Verwaltung Bürgermeister Joachim Ruppert und Reiner Michaelis (Agenda-Büro).
Karl Dörr leitet die erste, konstituierende Sitzung, die nach Abschluss einer Vereinbarung beim Agenda-Plenum im November 2009 rasch terminiert war. Dem Stadtverordnetenvorsteher ist es schon vor Jahren wichtig gewesen, den sehr erfolgreichen und in Politik und Verwaltung fest verankerten Agenda-Prozess nicht nur wohlwollend geschehen zu lassen, sondern eine aktive Form der Zusammenarbeit im klassischen Dreieck von Politik, Verwaltung und Bürgern zu etablieren. Worum geht’s?
Die „Lokale Agenda“ ist das bestehende Handlungsprogramm, mit dem Groß-Umstadt eine gesamtstädtische Entwicklung anstrebt, die den Ausgleich sucht zwischen wirtschaftlichen Interessen, Umweltschutz und Ressourcenschonung sowie sozial-/menschenverträglichen Lebensbedingungen - mit Blick auf die Bewahrung der Lebensqualität auch für die nächsten Generationen.
In Groß-Umstadt wird an diesen Zielen bereits seit 10 Jahren gearbeitet, wesentliches Element sind die sehr lebendige und offene Bürgerbeteiligung und die Suche nach Konsensentscheidungen, wo und wann immer es geht. Bürgerhaushalt, Beteiligung am Flächennutzungsplan, bei der Dorferneuerung, bei „Unser Dorf“ und zahllose Projekte, die der Lebensqualität in den Stadtteil sichern und aufwerten aber auch „Energiesparen im Altbau“ und die Energiemesse gehören dazu.
Die neue Arbeitsgruppe verfolgt nun weitergehende Ziele: die vertretenen Personen wollen gemeinsam daran arbeiten, dass die bisherige Vorgehensweise nicht nur gesichert sondern noch verbindlicher abgestimmt wird, dass sie auch mit Blick auf den Haushalt der Stadt sorgfältig und verantwortlich geplant werden kann. Wesentliches Instrument wird der Nachhaltigkeitsbericht sein, der als Entwurf seit 2009 besteht und anhand von Kennzahlen die Entwicklung der Stadt abbildet. Da geht es um das Müllaufkommen pro Einwohner ebenso wie um die Trinkwasserqualität, um die Produktion von regenerativer Energie in Groß-Umstadt, um Arbeitslosenzahlen, Mietpreise und kommunale Schulden. Bei den Indikatoren zum Themenblock „Gesellschaft/Soziales“ geht es um die Entwicklungen beim Wohngeld, bei den Lehrstellen, um das Gesundheitsniveau und die Entwicklung von Straftaten und Unfällen. Nicht minder aussagekräftig sind die Werte zur Wahlbeteilung, zu den Zuschüssen an die Vereine und die Auslastung des Pflegeheims.
Und damit die Arbeit dieser AG nicht hinter verborgenen Türen geschieht, soll aus jeder Sitzung resultierend eine Pressemitteilung formuliert werden. Ergänzend werden öffentliche Foren als Informations- und Diskussionsveranstaltungen geplant, um die Meinung der Bürgerinnen und Bürger kennen zu lernen und in die Lösungssuche einzubeziehen. Bereits angeregt wurde am Montag, dass noch in diesem Jahr ein Forum zur Haushaltslage mit den bekannten und weiterhin zu erwartenden Defiziten stattfinden soll. Eine sinnvolle Ergänzung zum ohnehin üblichen Verfahren „Bürgerhaushalt“. Dazu wird dann selbstverständlich öffentlich eingeladen und das Gespräch darüber gesucht, was mit dem verfügbaren Geld möglich ist, was gewünscht bzw. auf was die Bevölkerung möglicherweise bereit ist, zu verzichten.
Sehr herzlich lädt die Stadt Groß-Umstadt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, am Sa. 20. Februar um 14.00 Uhr an einer Waldbegehung teilzunehmen, bei der es um die sog. Forsteinrichtung im Stadtwald von Groß-Umstadt geht. Start ist um 14.00 Uhr am „Rödelshäuschen“. Autofahrer können am Parkplatz „Alter Steinbruch“ an der Straße nach Dorndiel parken und sind in ein paar Minuten zu Fuß am Ausgangspunkt. Zu empfehlen sind wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk, es geht auch gelegentlich abseits von Wegen in den Wald …
Herr Forstoberrat Kurt Glogner wird die Forsteinrichtung vorstellen und erläutern, auf welche Weise die verschiedenen forstlichen Inventurdaten erhoben werden, welche Überlegungen hinter der neuen Planung stehen und zu welchen Ergebnissen sie kommt. Schon im Februar 2008 fand die Einleitungsverhandlung zwischen Hessenforst und Stadt Groß-Umstadt statt, nun steht die neue Forsteinrichtung kurz vor dem Abschluss. Dieses jeweils auf 10 Jahre angelegte Waldnutzungskonzept erstellt Hessenforst für jede einzelne Waldabteilung in allen hessischen Kommunen. Diese haben als Waldbesitzer allerdings die Möglichkeit, eigene Vorstellungen geltend zu machen.
Der Magistrat der Stadt Groß-Umstadt hat sich deshalb Grundsätze gegeben, deren Prioritätenfolge zeigt, dass die Erholungsfunktion des Waldes und eine naturnahe Waldwirtschaft Vorrang vor dem finanziellen Nutzen haben:
1. Priorität - Erhaltung und Entwicklung der
Erholungsfunktionen des Waldes
2. Priorität - Naturnahe Waldwirtschaft
3. Priorität - Naturschutzmaßnahmen fördern
4. Priorität - Wildhege
5. Priorität - Brennholznutzung
6. Priorität - Forstwirtschaftliche Nutzung
Das bedeutet, dass Groß-Umstadt einerseits die aufwändige Arbeit von Hessenforst dringend braucht und dankbar annimmt, andererseits aber ergänzend eigene Vorstellungen einbringt und sich zu den Schwerpunkten eigene Gedanken macht. So will Groß-Umstadt die Holzvorräte in den nächsten 9 Jahren erhöhen und insbesondere bei der Buche das sog. Umtriebsalter von 140 auf 160 Jahre festlegen, was eine deutlich geringere Einschlagquote bedeutet, als zunächst vorgeschlagen worden war (ca. 10 % beim Gesamteinschlag, ca. 50 % bei der Buche).
Seit vielen Jahren repräsentieren eine Weinkönigin und zwei Prinzessinnen die Stadt Groß-Umstadt bei zahlreichen Veranstaltungen in der Stadt, aber auch überregional und in den Partnerstädten. Auch wenn es noch 7 Monate dauert, bis die Hoheiten für das Jahr 2010/2011 gekrönt werden, das Stadtmarketing erinnert gerne alle Interessentinnen daran, dass noch bis 19. Februar 2010 Bewerbungen für die nächste Regentschaft möglich sind.
Wer also noch überlegt und mindestens 18 Jahre alt, in Groß-Umstadt zu Hause und noch ledig ist und sich vorstellen kann, gemeinsam mit zwei weiteren Hoheiten die „Odenwälder Weininsel“ öffentlich zu vertreten, sollte sich baldmöglichst an die Stadtverwaltung / Stadtmarketing, Frau Schröbel (Tel. 781-281) wenden. Wünschenswert wären Grundkenntnisse von Wein und Weinbau, die Bereitschaft, sich neben Schule oder Beruf in der Freizeit zu engagieren, keine Scheu vor öffentlichen Auftritten und redegewandtes und sicheres Auftreten. Im Gegenzug warten auf Sie Erlebnisse, Erfahrungen und Reisen, die Ihnen unvergesslich bleiben werden.
Seit dem 26. Januar 2010 ist es amtlich: Das seit über 150 Jahren bestehende Unternehmen Seippel Landmaschinen GmbH in Groß-Umstadt im Landkreis Darmstadt-Dieburg ist zertifiziert worden und darf sich nunmehr "Qualifizierter Motorgeräte-Fachhändler" (QMF) nennen.
Verständlich, dass die Freude groß ist bei dem Inhaber Jochen Seippel, als er die Urkunde von der AGM-Zert GmbH erhält. Dazu Jochen Seippel: „Wir haben erhebliche Vorarbeiten in unserem Betrieb geleistet, dann den elfseitigen Fragebogen abgearbeitet, um schließlich alle Anforderungen der Zertifizierung zu erfüllen. Dieser Aufwand hat sich aber gelohnt und unseren Betrieb in allen Bereichen nochmals vorangebracht. Wir sind natürlich jetzt stolz, dass wir zu den ersten Betrieben in Deutschland gehören, die das Ziel "Zertifizierung" und damit ausgezeichnete Qualität in allen Unternehmensbereichen erreicht haben.“
Was bedeutet QMF = Qualifizierter Motorgeräte-Fachhändler für das Unternehmen, aber auch für den Kunden des Unternehmens? Jochen Seippel erklärt es so: „Auf der Suche nach einem qualifizierten Partner für den Kauf, die Wartung und Reparatur der technisch immer hochwertigeren Gartengeräte war der qualitätsbewusste Gartenfreund bislang auf den eigenen Versuch, den Tipp vom Nachbarn oder das Telefonbuch angewiesen. Was in anderen Branchen schon längst Standard ist, fehlte bis jetzt im Bereich Motorgeräte für Garten-, Forst- und Kommunaltechnik völlig. Woran erkenne ich eine qualifizierte FACH-Werkstatt, einen qualifizierten FACH-Händler? An diesem Zeichen:

Drei Jahre hat die Motorgerätebranche unter Federführung der Handelsverbände in Kooperation mit einer großen Zahl von Markenlieferanten an dem Konzept einer Händler-Qualifizierung gearbeitet und schließlich einen Forderungskatalog erstellt, an dem sich der Fachhändler überprüfen lässt. Im Focus des Konzeptes steht dabei der Nutzen für die Kunden = Endverbraucher. Aus diesem Grunde liegt ein Schwerpunkt der Zertifizierungs-Anforderungen bei der Qualifikation des Fachhändlers - sowie bei den angebotenen Serviceleistungen und der Kundenfreundlichkeit des Unternehmens. Daneben stehen aber auch Aspekte der Unternehmensführung und des Umweltschutzes auf dem Prüfstand.
Ein externes, neutrales Prüfinstitut vergibt nach Auswertung eines Fragebogens und Prüfung der Unternehmen vor Ort ein zeitlich auf 3 Jahre begrenztes Zertifikat. Danach muss der Fachhändler sich abermals einer kompletten Überprüfung stellen. Derzeit unterstützen 19 Markenlieferanten für Garten- und Forsttechnik dieses Qualifizierungskonzept, denn sie sind bei ihren hochtechnischen Geräten auf die Fachberatung durch den qualifizierten Fachhandel angewiesen.
Für Jochen Seippel hat die Zertifizierung neben der Sicherheit für den Kunden noch einen weiteren Vorteil: „Mit den Jahren wird man betriebsblind. Die Zertifizierung bietet die Möglichkeit, sich durch einen neutralen Beobachter überprüfen zu lassen und auf die Schwachstellen oder Verbesserungsmöglichkeiten in allen Bereichen meines Unternehmens, insbesondere aber im Bereich Kunden-Service aufmerksam zu werden. Nur so können wir ständig besser werden.“
Lambert Maudou aus Saint-Péray, der Partnerstadt von Groß-Umstadt, sucht für Juli 2010 einen Praktikumsplatz und ein privates Quartier in Groß-Umstadt.
Der noch 17-jährige Oberstufenschüler macht im Juni Abitur und möchte die Zeit bis zum Studienbeginn an der Ingenieurschule im September nutzen, um seine deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern. Das möchte er während eines drei-vierwöchigen Praktikums in einem Betrieb und in einer Gastfamilie tun. Er war schon mehrfach in Deutschland unterwegs, sein noch junger Lebenslauf erzählt von einer ausgesprochen offenen und vielseitigen Wesensart. Er scheint sich besonders wohlzufühlen, wenn er ins Alltagsgeschehen fest eingebunden ist. Wenn Sie sich vorstellen können, diesem jungen, energischen Mann die gewünschte Erfahrung anzubieten, und wenn Sie vorab weiteres über den Bewerber erfahren wollen, wenden Sie sich bitte an Herrn Herbert Lang, Rathaus, Stadtmarketing, Tel. (06078) 781290 oder per E-Mail an: herbert.lang@gross-umstadt.de.
Das Zauberwort „Sesam öffne dich“ erschließt dem armen Holzfäller Alibaba einen großen Räuberschatz in einem geheimnisvollen Berg. Er kann der Versuchung nicht widerstehen und nimmt sich ein wenig von dem Gold der Räuber. Als sein reicher Bruder Kasim davon erfährt, will er auch etwas von dem Schatz haben. Doch weil er zu gierig ist, wird er von den Räubern überrascht und getötet. Und als diese entdecken, dass noch jemand von ihrem Geheimnis weiß, ist auch Alibaba seines Lebens nicht mehr sicher. Nur seiner Frau und seiner Schwägerin gelingt es schließlich mit Klugheit und List, die 40 Räuber unschädlich zu machen.
Das
bekannte Märchen aus 1001 Nacht ist eine Parabel über Gerechtigkeit und den
Balance-Akt zwischen Gut und Böse. Erzählt wird die abenteuerliche
Geschichte – widerwillig und gegen viele Goldstücke Bakschisch - aus der
Sicht des Schneiders Mustafa, der Alibaba an die Räuber verriet. In seinem
Laden auf dem Bazar, der voller Stoffe und verrückter Dinge ist, entstehen
nach und nach die Schauplätze der Geschichte. Gespielt wird mit
verschiedenen Figurenarten: große Figuren mit holzgeschnitzten Köpfen und
wallenden Gewändern, Handpuppen, Masken und Stabfiguren.
Am Sonntag, 07. Februar 2010, 15.00 Uhr, können sich die Kinder an diesem wunderbaren Stück in der Groß-Umstädter Stadthalle erfreuen. Das theater en miniature spielt das Stück, Karten gibt’s nur an der Tageskasse für Kinder 5,- € und für Erwachsene 7,- €.
Die Stücke des theater en miniature haben, so unterschiedlich sie sind, doch alle einen unverwechselbaren Stil, der eng mit den Persönlichkeiten der beiden Spieler verknüpft ist. Andrej N. Joukov spielte schon von Kinderbeinen an Theater, studierte dann Figurentheater an der Theaterhochschule in Jaroslavl, Russland und entwickelte dabei auch seine Liebe zu künstlerisch und technisch ausgeklügelten Tüfteleien bei der Herstellung von Figuren und Bühnenbildern. Ellen Heese absolvierte ein pädagogisches Studium und erwarb sich ihre theatralen Kenntnisse durch Seminare, Projekte und mittlerweile 20 Jahre Bühnenerfahrung, die ihr eine ausgesprochen wandelbare Stimme bescherten.
Das Figurentheater fasziniert die beiden Spieler – und ebenso das kleine und große Publikum – weil es die bildende und die darstellende Kunst auf unvergleichliche Weise miteinander verbindet. Ein (ehemaliger) Holzklotz kann, wenn er gut bearbeitet und animiert wird, so lebendig werden, dass er (oder sie) die Menschen, die spielen, und diejenigen, die dabei zusehen, tief berührt. So entstehen große Stücke mit kleinen Figuren und kleine Stücke mit großen Figuren, lebendige Bilder, die kleine (und große) Geschichten erzählen – theater en miniature.
Zum 400-jährigen Jubiläum „Faust auf deutschen Bühnen“ hat sich das KIKERIKI Theater entschlossen, diesen großen Stoff zu bearbeiten und umzusetzen, selbstredend auf eigene Faust! Und dem Stadtmarketing der Stadt Groß-Umstadt ist es gelungen, das KIKERIKI-Theater für Sa. 27. März nach Groß-Umstadt zu verpflichten!
Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf online auf www.gross-umstadt.de, bei „Wein am Markt“, in den Buchhandlungen „Umstädter Bücherkiste“, Ehrhardt und Staudt sowie im UmStadtBüro. Bitte beachten Sie, dass es zwei Preiskategorien gibt. Reihe 1-19: VVK 17,- € (erm. 15,- €) plus 10% VVK-Gebühr, Abendkasse 20,- € (erm. 18,- €). Reihe 20-29: VVK 14,- € (erm. 12,- €) plus 10% VVK-Gebühr, Abendkasse 17,- € (erm. 15,- €). Eile rentiert sich, erfahrungsgemäß ist die Nachfrage sehr groß!
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