Grafik: Stadtwappen Groß-UmstadtGroß-Umstadt
Odenwälder Weininsel im
Landkreis Darmstadt-Dieburg
 

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Winzerfest 2010
Fr. 17. - Mo. 20. September

Foto: Bauernreiter

 

Kulturprogramm Juli/August 2010

Kunstausstellung
bis So. 01.08.
„todo cambia - alles verändert sich“
Malerei & Objekte von Katharina Höhler
Kunstforum Säulenhalle, Rathaus

autmundisstat mediaevalis
Fr. 30.07. bis So. 01.08.
Umstädter Mittelalterspektakel
Gruberhof, Bleiche
c/o Umstädter Museums- und Geschichtsverein e. V.

Stadtführung mit Herrn Schüttler
01.08. – 11.00 Uhr
Marktplatz Groß-Umstadt

Führung am Geopark-Pfad „Die kleine Bergstraße“
01.08. – 14.00 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Klein-Umstadt

Tanzfête 2010
06.08. – 20.00 – 22.00 Uhr
Saalbau Richen
c/o Verein "Tanzboden"

Klassik Open-Air
13. + 14.08.2010 – 20.00 Uhr
Marktplatz Groß-Umstadt

Musikalische Nachtwanderung "Umstadt ist ganz chOHR
21.08.2010 – 19.00 Uhr
Innenstadt Groß-Umstadt
c/o GSL e.V. Groß-Umstadt

Kunstausstellung
Sa. 21.08. bis So. 05.09.
„Figur im Fokus“
BBK, jurierte Jahresausstellung
Säulenhalle

10 Jahre Forum für Tanz „Labyrinth der Nacht“
27.08.2010 – 21.00 Uhr
Am Teich Richen

Abendmusik auf der Bleiche
mit dem Posaunenchor der Ev. Kirche
28.08.2010 – 20.00 Uhr
Auf der Bleiche, Groß-Umstadt
c/o Evangelischer Posaunenchor

Unterkünfte

Links

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Presse-Woche 12. Februar 2010

„Bürgerhaushalt“ am 24. Februar

10% weniger Geld = 10% weniger Lebensqualität in Groß-Umstadt?

Der von Bürgermeister Joachim Ruppert zur politischen Beratung vorgelegte Doppelhaushalt 2010/2011 ist immer noch 330 Seiten stark und voll mit Zahlen - mit schwarzen Zahlen in einer gut funktionierenden Stadt. Gleichwohl werden die allein in diesem Jahr fehlenden 3,9 Mio. Euro nicht ausgegeben werden können. Dieser Binsenweisheit zufolge ist die Stadt verpflichtet, ein Konsolidierungskonzept aufzustellen, das deutlich machen muss, warum welche Leistung der Stadt eingeschränkt wird, warum Einnahmen erhöht werden sollten und welche Projekte man auf später verschiebt.

Und ganz gleich, ob es der Stadt finanziell gut oder schlecht geht, die Stadtverordneten und der Magistrat legen großen Wert darauf, dass die Bürgerinnen und Bürger informiert werden und sich an der Diskussion um die Entwicklung der Stadt beteiligen und eigene Vorschläge einreichen, was am Haushaltsplan geändert werden sollte oder könnte.

Das nennt man dann „Bürgerhaushalt“, ein offenes und transparentes Verfahren für die Bürger der Stadt, für die ja Politik gemacht wird, für die die Verwaltung arbeitet. In Groß-Umstadt ein seit 10 Jahren praktiziertes Verfahren, das in Deutschland erst wenige Städte praktizieren (mehr dazu unter www.buergerhaushalt.de). Ende nächster Woche, voraussichtlich ab Do., 18.02., liegt die lesbare Bürgerbroschüre mit den wichtigsten Zahlen in allen Stadtteilen in den Einkaufslädchen und Automaten-/Geschäftsstellen der Banken aus, in Umstadt ist sie selbstverständlich auch im UmStadtBüro und in den Verwaltungsgebäuden sowie bei den Banken und der Post zu haben. Selbstverständlich steht das Dokument nach Fertigstellung auch auf der Homepage der Stadt.

Erstmals wird die Stadt diese Broschüre nicht an alle Haushalte verteilen - um Kosten zu sparen. Gleichwohl soll sie für jedermann erreichbar sein - der Verwaltungschef würde sich sehr freuen, wenn Sie sich ihr Exemplar mitnehmen und in der Familie, mit Freunden und Kollegen über das Zahlenwerk reden. Erstmals ist dieser Broschüre ein Fragenbogen beigefügt, den Sie bitte zahlreich am 24.02. in die Stadthalle mitbringen bzw. bis 26.02. im Rathaus / UmStadtBüro abgeben oder unkommentiert in den Briefkasten werfen.

Bürgermeister Joachim Ruppert lädt Sie herzlich ein, die Broschüre als Informationsgrundlage zu nutzen und am Mittwoch, 24. Februar 2009 ab 18.00 Uhr in die Stadthalle zu kommen, um sich beim „Tag des Bürgers“ aktiv in die Diskussion einzuschalten. Die Fachbereiche der Verwaltung zeigen Ihnen, welche Leistungen sie für die Bürgerinnen und Bürger erbringen und was diese kosten. Suchen Sie das Gespräch und bringen Sie Ihre eigenen Vorschläge für einen „ausgewogenen“ Haushalt vor. Was würden Sie als PolitikerIn tun, um die Lebensqualität für die BürgerInnen unserer Stadt zu sichern? Welche finanzierbaren Zukunftsperspektiven sehen Sie bei Straßenverkehr, Feuerwehr, Kindergärten, Kulturprogramm, Jugendarbeit, Baugebieten, Umweltschutz oder Nachhaltigkeit? Würden Sie andere Schwerpunkte setzen? Was sollte dringend in Ihrem Stadtteil angepackt werden?

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Einladung zur Waldbegehung

Was geschieht in den nächsten 10 Jahren mit dem Umstädter Wald?

Sehr herzlich lädt die Stadt Groß-Umstadt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, am Sa. 20. Februar um 14.00 Uhr an einer Waldbegehung teilzunehmen, bei der es um die sog. Forsteinrichtung im Stadtwald von Groß-Umstadt geht. Start ist um 14.00 Uhr am „Rödelshäuschen“. Autofahrer können am Parkplatz „Alter Steinbruch“ an der Straße nach Dorndiel parken und sind in ein paar Minuten zu Fuß am Ausgangspunkt. Zu empfehlen sind wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk, es geht auch gelegentlich abseits von Wegen in den Wald …

Herr Forstoberrat Kurt Glogner wird die Forsteinrichtung vorstellen und erläutern, auf welche Weise die verschiedenen forstlichen Inventurdaten erhoben werden, welche Überlegungen hinter der neuen Planung stehen und zu welchen Ergebnissen sie kommt. Schon im Februar 2008 fand die Einleitungsverhandlung zwischen Hessenforst und Stadt Groß-Umstadt statt, nun steht die neue Forsteinrichtung kurz vor dem Abschluss. Dieses jeweils auf 10 Jahre angelegte Waldnutzungskonzept erstellt Hessenforst für jede einzelne Waldabteilung in allen hessischen Kommunen. Diese haben als Waldbesitzer allerdings die Möglichkeit, eigene Vorstellungen geltend zu machen.

Der Magistrat der Stadt Groß-Umstadt hat sich deshalb Grundsätze gegeben, deren Prioritätenfolge zeigt, dass die Erholungsfunktion des Waldes und eine naturnahe Waldwirtschaft Vorrang vor dem finanziellen Nutzen haben:

1. Priorität - Erhaltung und Entwicklung der Erholungsfunktionen des Waldes
2. Priorität - Naturnahe Waldwirtschaft
3. Priorität - Naturschutzmaßnahmen fördern
4. Priorität - Wildhege
5. Priorität - Brennholznutzung
6. Priorität - Forstwirtschaftliche Nutzung

Das bedeutet, dass Groß-Umstadt einerseits die aufwändige Arbeit von Hessenforst dringend braucht und dankbar annimmt, andererseits aber ergänzend eigene Vorstellungen einbringt und sich zu den Schwerpunkten eigene Gedanken macht. So will Groß-Umstadt die Holzvorräte in den nächsten 9 Jahren erhöhen und insbesondere bei der Buche das sog. Umtriebsalter von 140 auf 160 Jahre festlegen, was eine deutlich geringere Einschlagquote bedeutet, als zunächst vorgeschlagen worden war (ca. 10 % beim Gesamteinschlag, ca. 50 % bei der Buche).

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„Vom Baum zum Fachwerk“

Vortrag von Dietrich Fengel am Di., 23.02. um 19.00 Uhr im Kuhstall des Gruberhofs

Ein Viertel der Landfläche der Erde ist von Wäldern bedeckt. Bäume erreichen z. T. gewaltige Höhen und Umfänge und bilden weit ausladende Kronen. Zu diesem Zweck bauen sie sich ein pflanzliches Gewebe auf, das man Holz nennt und das von uns Menschen seit Urzeiten auf unterschiedlichste Weise genutzt wird. In seinem Vortrag geht Dietrich Fengel zunächst der Frage nach, worauf die hohe Festigkeit des Holzes beruht. Das Lichtmikroskop zeigt den Aufbau aus verschiedenen Zellen und Zellverbänden; mit dem Elektronenmikroskop sind feinsten Strukturen, ja bis zu den Molekülen möglich, deren Vernetzung untereinander die Festigkeit des Holzes ausmacht.

Eine Nutzungsart des Holzes ist seine Verwendung als Baustoff. Schon in vorgeschichtlicher Zeit haben Menschen sich Behausungen aus Holz errichtet, deren Relikte von der archäologischen Bauforschung nachgewiesen wurden. Erhalten sind Holzbauten, speziell Fachwerkbauten, seit dem 13. Jahrhundert, als die Ständer und Schwellen auf Steinfundamente gesetzt wurden und dadurch nicht mehr der Fäulnis ausgesetzt waren.

Ein weiteres Thema, mit dem sich der Vortrag befasst, ist die Handwerkskunst der Zimmerleute. Die klassischen Werkzeuge werden ebenso vorgestellt wie die unterschiedlichen Arbeitsschritte von der Auswahl der Balken für ihren Verwendungszweck als Ständer, Schwellen, Riegel oder Streben bis hin zum Aufschlagen des Fachwerkgerüstes am Bauplatz und das Ausfüllen der Gefache mit Weidengeflecht und Lehm.

Nun ist Fachwerk nicht gleich Fachwerk! Im Vortrag wird deutlich, wie sich Stabbau, Blockbau, und Bohlenblockbau unterscheiden, was Ständer- und Geschossbauweise bedeutet, was es mit „Knaggen“ auf sich hat und wie unterschiedlich diese ausgearbeitet wurden. Beispiele aus Limburg oder Quedlinburg, Wernigerode und anderen Städten illustrieren die Ausführungen. Viele dieser Baustile finden sich auch in Groß-Umstadt, seien es konstruktive oder schmückende Merkmale vom Andreaskreuz bis zum „Feuerbock“.

Die Zuhörer erwartet eine Reise durch die deutsche Fachwerklandschaft mit vielen interessanten Erläuterungen. Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr, wie immer sind alle Bürgerinnen und Bürger, sehr gerne auch junge Leute, herzlich eingeladen. Eintritt wird nicht erhoben, freiwillige Spenden an den Museums- und Geschichtsverein für seine vielfältigen Aufgaben sind willkommen. Am 16.03. berichtet Gisela Menge über: „Gerbereien in Umstadt“.

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Weinhoheiten 2010/2011

Bewerbungsfrist bis Fr. 19.02.2010

Seit vielen Jahren repräsentieren eine Weinkönigin und zwei Prinzessinnen die Stadt Groß-Umstadt bei zahlreichen Veranstaltungen in der Stadt, aber auch überregional und in den Partnerstädten. Auch wenn es noch 7 Monate dauert, bis die Hoheiten für das Jahr 2010/2011 gekrönt werden, das Stadtmarketing erinnert gerne alle Interessentinnen daran, dass noch bis 19. Februar 2010 Bewerbungen für die nächste Regentschaft möglich sind.

Wer also noch überlegt und mindestens 18 Jahre alt, in Groß-Umstadt zu Hause und noch ledig ist und sich vorstellen kann, gemeinsam mit zwei weiteren Hoheiten die „Odenwälder Weininsel“ öffentlich zu vertreten, sollte sich baldmöglichst an die Stadtverwaltung / Stadtmarketing, Frau Schröbel (Tel. 781-281) wenden. Wünschenswert wären Grundkenntnisse von Wein und Weinbau, die Bereitschaft, sich neben Schule oder Beruf in der Freizeit zu engagieren, keine Scheu vor öffentlichen Auftritten und redegewandtes und sicheres Auftreten. Im Gegenzug warten auf Sie Erlebnisse, Erfahrungen und Reisen, die Ihnen unvergesslich bleiben werden.

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Kino in der Stadthalle Groß-Umstadt

Fortsetzung mit aktuellen Kino-Highlights am 22. Februar

Erfreulicherweise hat sich in Groß-Umstadt im letzten Jahr in relativ kurzer Zeit ein fester Kreis von Kinofreunden gefunden, für den das Kino auch ein ‚sozialer Ort’ ist. Zum einen wegen der gesellschaftlich relevanten Geschichten, die hier (anders als im Fernsehen) etwas komplexer erzählt werden, zum anderen aber wegen des Ausgeh- und Gemeinschaftserlebnisses im angenehmen Ambiente der Groß-Umstädter Stadthalle. Dazu tragen auch die kurze Filmeinführung zu Beginn und der Getränke-Ausschank in der Pause bei. Im Gespräch mit den Zuschauern hat sich die hohe Akzeptanz dieses neuen Angebotes bestätigt.

Die nächste Runde startet am Dienstag, 23. Februar um 17.00 Uhr mit dem Kinderfilm, „Wo die wilden Kerle wohnen“. Der ebenso unbändige wie sensible Junge Max (Max Records), fühlt sich zu Hause missverstanden und flieht dorthin, wo die wilden Kerle wohnen: Max erreicht eine Insel, auf der er geheimnisvollen und seltsamen Wesen begegnet, deren ungestüme Empfindungen und Taten absolut unvorhersehbar sind. Die wilden Kerle wünschen sich nichts sehnlicher als einen Anführer und Max träumt davon, über ein Königreich zu herrschen.

Also wird Max zum König gekrönt und gelobt, ein Reich zu schaffen, in dem alle glücklich sind. Doch bald macht Max die Erfahrung, dass sich sein Königreich gar nicht so leicht regieren lässt: Der Umgang mit seinen Untertanen ist weitaus komplizierter, als er sich das ursprünglich gedacht hat.

Zusammen mit dem gefeierten Schriftsteller Maurice Sendak bringt der innovative Regisseur Spike Jonze eines der populärsten Bücher aller Zeiten auf die Leinwand: Wo die wilden Kerle wohnen, die klassische Kindheitsgeschichte über Orte, die uns das Wesen unserer Welt erklären können.

 

Um 20.00 Uhr folgt dann der aktuelle große Kinoerfolg aus Deutschland, „Zweiohrküken“: Ludo (Til Schweiger) und Anna (Nora Tschirner) zwei Jahre später ... der Alltag ist eingekehrt. Als Ludo eine alte Flamme (Edita Malovcic) wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig - mit Recht! Die Gute ist offensichtlich noch ziemlich interessiert.

Ludo wehrt sich, auch mit Recht, gegen Annas Kontrollversuche und fordert Freiraum ein. Dummerweise taucht just zu diesem Zeitpunkt Annas Ex-Freund Ralf (Ken Duken) auf, und plötzlich gefällt Ludo der neue Freiraum gar nicht mehr so gut ...

Mit über 6,3 Millionen Zuschauern erwies sich Til Schweigers unwiderstehliche Kinokomödie „Keinohrhasen“ als der Superhit des Jahres 2008. Bei der Fortsetzung „Zweiohrküken“ wirkt Schweiger wieder als Star, Co-Autor, Produzent und Regisseur mit.

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Ideenreiches Figurenspiel vor phantasievoller Kulisse

Mit seinem Figurentheater um „Alibaba und die 40 Räuber“ beeindruckte das „theater en miniature“ am vergangenen Sonntag in Groß-Umstadt kleine und große Zuschauer.

Einmal im Lotto gewinnen - wer träumt nicht davon? Überall auf der Welt verbinden die Menschen Reichtum mit Glück. Aber macht Geld wirklich glücklich? Und wie weit darf man gehen, um sich den Traum zu erfüllen? Wo fängt Schuld an, und wo ist die Grenze von gut und böse? Gibt es so etwas wie ein bisschen böse? Reichtum als Glücksbringer, verschiedene Formen von Schuld und die Vorstellung von ausgleichender Gerechtigkeit - das ist der aktuelle Inhalt einer uralten Geschichte: „Alibaba und die vierzig Räuber". Das Heidelberger „theater en miniature" hat das bekannte Märchen aus 1001 Nacht zum Gegenstand seines Stückes für Kinder ab sechs Jahren gemacht, mit dem es in Groß-Umstadt gastierte.

Geschichte gegen Gold. Das Zauberwort „Sesam öffne dich“ erschließt dem armen Holzfäller Alibaba einen unermesslichen Räuberschatz in einem geheimnisvollen Berg. Erzählt wird die abenteuerliche Geschichte - widerwillig und nur gegen entsprechend viele Goldstücke Bakschisch - aus der Sicht des Schneiders Mustafa, der Alibaba an die Räuber verriet. In seinem Stoffladen auf dem Basar entstehen nach und nach die eindrucksvollen Schauplätze des Märchens. Dabei bedienen sich Ellen Heese und Andrej Garin einfachster Mittel: Stoffbahnen in allen Farben und Variationen zaubern wo eine phantastische Kulisse, die dem eigentlichen Schauspiel Raum lässt.

Wallende Gewänder. Einfühlsam und für die kleinen Theaterbesucher in jeder Szene nachvollziehbar werden große Figuren mit holzgeschnitzten Köpfen und wallenden Gewändern, Handpuppen, Masken und Stabfiguren zum Leben erweckt. Beeindruckend, wie ideenreich und durchdacht die beiden Künstler ihre Figuren führen und ihnen durch Stimmwandel und Gestik Ausdruck verleihen, wie präsent die Darsteller mal als Erzähler, mal als Schauspieler oder ganz hinter die Puppen zurücktretend wirken, wie durch abwechslungsreiche Szenen- und Perspektivwechsel, untermalt durch orientalische Klänge, eine phantastische Welt aus 1001 Nacht entsteht, in die der Zuschauer gänzlich eintaucht. Lebendiges, anspruchsvolles Kindertheater - ein ästhetisches Vergnügen der besonderen Art!

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Das KIKERIKI-Theater spielt „Faust“

Ein teuflisches Jahrmarktsspiel am 27. März in der Stadthalle Groß-Umstadt

Zum 400-jährigen Jubiläum „Faust auf deutschen Bühnen“ hat sich das KIKERIKI Theater entschlossen, diesen großen Stoff zu bearbeiten und umzusetzen, selbstredend auf eigene Faust! Und dem Stadtmarketing der Stadt Groß-Umstadt ist es gelungen, das KIKERIKI-Theater für Sa. 27. März nach Groß-Umstadt zu verpflichten!

 

Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf online auf www.gross-umstadt.de, bei „Wein am Markt“, in den Buchhandlungen „Umstädter Bücherkiste“, Ehrhardt und Staudt sowie im UmStadtBüro. Bitte beachten Sie, dass es zwei Preiskategorien gibt. Reihe 1-19: VVK 17,- € (erm. 15,- €) plus 10% VVK-Gebühr, Abendkasse 20,- € (erm. 18,- €). Reihe 20-29: VVK 14,- € (erm. 12,- €) plus 10% VVK-Gebühr, Abendkasse 17,- € (erm. 15,- €). Eile rentiert sich, erfahrungsgemäß ist die Nachfrage sehr groß!

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Magistrat der Stadt Groß-Umstadt · Markt 1 · 64823 Groß-Umstadt · (06078) 781-0 · E-Mail · Seitenanfang