Groß-Umstadt
Virtuellerbenötigt
JAVA
Kulturzentrum
& Kongresshalle
Kunstausstellung
bis So. 01.08.
„todo cambia - alles verändert sich“
Malerei & Objekte von Katharina Höhler
Kunstforum Säulenhalle, Rathaus
autmundisstat mediaevalis
Fr. 30.07. bis So. 01.08.
Umstädter Mittelalterspektakel
Gruberhof, Bleiche
c/o Umstädter Museums- und Geschichtsverein e. V.
Stadtführung mit Herrn Schüttler
01.08. – 11.00 Uhr
Marktplatz Groß-Umstadt
Führung am Geopark-Pfad „Die kleine Bergstraße“
01.08. – 14.00 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Klein-Umstadt
Tanzfête 2010
06.08. – 20.00 – 22.00 Uhr
Saalbau Richen
c/o Verein "Tanzboden"
Klassik Open-Air
13. + 14.08.2010 – 20.00 Uhr
Marktplatz Groß-Umstadt
Musikalische Nachtwanderung "Umstadt ist ganz chOHR
21.08.2010 – 19.00 Uhr
Innenstadt Groß-Umstadt
c/o GSL e.V. Groß-Umstadt
Kunstausstellung
Sa. 21.08. bis So. 05.09.
„Figur im Fokus“
BBK, jurierte Jahresausstellung
Säulenhalle
10 Jahre Forum für Tanz „Labyrinth der Nacht“
27.08.2010 – 21.00 Uhr
Am Teich Richen
Abendmusik auf der Bleiche
mit dem Posaunenchor der Ev. Kirche
28.08.2010 – 20.00 Uhr
Auf der Bleiche, Groß-Umstadt
c/o Evangelischer Posaunenchor
Der langsam wegtauende Schnee offenbart so allerlei menschliche Hinterlassenschaften, sogar Silvesterknaller sind noch zu finden, die Straßengräben liegen - jetzt erst zu sehen - voller Müll. Das werden wohl wieder fleißige Helfer beim nächsten Müllsammeltag wegräumen und die Landschaft säubern, damit Groß-Umstadt im beginnenden Frühjahr wieder schön aussieht.
Weniger einfach aber ist es mit den Hinterlassenschaften von Hunden. Deren Haufen - immer wieder rücksichtslos auf Bürgersteigen, Plätzen oder an kleinen Pflanzbeeten abgelegt - sind nicht nur ärgerlich wenn man aus Versehen hineintritt, sie sind auch aus hygienischer Sicht unzumutbar, von „schönem“ Stadtbild nicht zu reden. Bürgermeister Joachim Ruppert bittet aus aktuellem Anlass darum, eine kleine Einkaufstüte mitzunehmen, um den „Hundkot“ in den nächsten Mülleimer zu entsorgen.
Die Rechtslage, so der Verwaltungschef, ist eindeutig. Nach § 15 des Hessischen Straßengesetzes habe jeder, der eine öffentliche Straße über das übliche Maß verunreinige, diese Verunreinigung ohne Aufforderung unverzüglich zu beseitigen. Hundekot gehöre ohne jeden Zweifel dazu - übersteige „das Übliche“ bei weitem. Wer dieser Verpflichtung nicht nachkomme, verhalte sich ordnungswidrig und könne mit einem Bußgeld belegt werden. Das allerdings sei nur möglich, wenn der Name des Hundehalters/-führers, Tag Ort und Uhrzeit des Vorfalls und die eigenen persönlichen Daten angegeben werden. Sehr viel besser und wirksamer sei es aber in vielen Fällen, wenn Passanten das persönliche Gespräch suchen und freundlich darum bitten, die Reinigung vorzunehmen.
In diesem Zusammenhang muss laut Bürgermeister Joachim Ruppert auch immer wieder daran erinnert werden, dass Hunde innerorts und auf öffentlichen Wegen an der Leine geführt werden müssen. Selbst wenn der Vierbeiner gut erzogen ist, kann es zu Konfliktsituationen kommen, wenn zum Beispiel ein anderer Hund auftaucht, Jogger oder Radfahrer den Hund verängstigen oder reizen. Nicht zu vergessen, dass nicht alle Menschen Hunde mögen und nicht einmal beschnuppert werden wollen. Da sei der häufig zu hörende Kommentar „Der tut nichts“ eher Ausdruck von Respektlosigkeit.
Was haben Farben, Formen und Kunst mit einem Bäckereibesuch zu tun? Dieser Frage ging der städtische Kindergarten Kleestadt im Verlauf des Projektes „Farben, Formen und Kunst“ einmal nach und da taten sich für die Kinder ganz neue Erkenntnisse auf. Wenn wir das Wort Farbe hören, denken wir zuerst an Malfarben. Doch Farbe ist weitaus mehr. Wir begegnen in unserem Alltag Farben und Formen, die Zeichen und Signale sind, und überlegen, warum es sie gibt und wann sie wichtig sind. Denn zunächst heißt es bewusst sehen lernen, den Blick schärfen - und ihm vertrauen. Wir sehen die Farben um uns herum, die Farben der Nahrung, die Farben, die jeder an seinem Körper hat und die sich auch verändern können …
Warum
also nicht mal in einer Backstube schauen, was an Farben und Formen so
dazugehört? Der ortsansässige Bäckermeister arbeitet in einer komplett
ausgestatteten „Backstube“ und produziert allerlei Backwaren und feine
Leckereien. Herr Vogel führte die Kindergruppe vorbei an riesigen
Kühlschränken bis zu dem beeindruckenden Mehlsilo unterm Dach. Von hier kann
das Mehl direkt nach unten in die Backstube rieseln. Die Kinder sahen den
großen Backofen, eine große Rührschüssel und, siehe da, Herr Vogel hat sogar
einen großen „Stanzer“ extra für Brötchen. Beeindruckend war die
Arbeitsweise der„Brötchenstraße“. An deren Ende füllte der Auszubildende,
Herr Jungermann, Teig ein. In mehreren voll mechanischen Schritten werden
dann backfertige Brötchen geformt. Die Kinder konnten durch die Sichtfenster
jeden einzelnen Schritt mitverfolgen.
Motiviert durch das Zusehen war es jetzt an der Zeit, selbst zur Tat zu schreiten. Herr Vogel ließ die Kinder den vorbereiteten Plätzchenteig ausstechen und backen. Die Kinder stellten auch hier den Bezug zu ihrem Projekt fest: der Teig ist gelb, die Ausstechformen sind ein Kreis! Köstlicher Duft in der Backstube ließ den Kindern die Mägen knurren. Herr Vogel verwöhnte die Kinder mit süßen Müslistangen, Minibrötchen und Kakao. Die Tassen durften sie als Geschenk mit nach Hause nehmen.
Die Kinder hatten viel Gelegenheit, Fragen zu stellen, Eindrücke zu sammeln und Sinnzusammenhänge zu erkennen. Das Kindergartenteam bedankt sich bei Herrn Vogel und seinem Team für ihre Offenheit, Geduld und Unterstützung und freut sich schon, wenn die Kinder wieder kommen dürfen.
Die Glühbirne wird in den kommenden Jahren schrittweise aus dem Verkehr gezogen. Für effizienten Ersatz ist gesorgt. Doch welche Lampe ist nun die passende in Wohnzimmer, Küche oder Treppenhaus? Eine Energiesparlampe? Klar, aber als Spirale oder als Birne? Oder eine Halogenlampe? Warum nicht LED? Fragen über Fragen, die der Verkäufer Ihres Vertrauens beantworten sollte. Doch die Beratung im Fachhandel scheint noch wenig erhellend zu sein, wie der Umweltverband BUND und die Stiftung Warentest herausgefunden haben. Der Energieberater der Stadt Groß-Umstadt macht gerne auf die neuesten Trends aufmerksam und beruft sich dabei auf den „Umweltbrief“ eines Fachverlages für Öffentliche Verwaltung (Quelle: im Rathaus zu erfahren).
In einer Stichprobe besuchten die Testkunden des BUND 35 Filialen unterschiedlicher Bau- und Elektromärkte. Ergebnis: „Wer nicht ausdrücklich nach energiesparenden Leuchtmitteln fragt, bekommt meist stromfressende Glüh- oder Halogenlampen angeboten“, teilt der Umweltverband mit. Häufig scheint also der Griff zur alten Glühbirne noch das Übliche zu sein. „Wollen Sie nicht wieder eine Glühlampe nehmen?“, soll ein Verkäufer geantwortet haben auf die Frage der Tester, was er denn als Ersatz für die ausgediente 60-Watt-Birne im Wohnzimmer empfehlen könne. In einem anderen Markt griff man den Angaben zufolge sofort zur Glühbirne. Der Kommentar dazu: „Spart Geld, geht noch bis 2012!“ Doch das ist doppelt falsch. Denn zum einen gilt das Glühlampenverbot für konventionelle 60-Watt-Birnen bereits von September 2011 an (s.u.), zum anderen lässt sich mit der Glühbirne kein Geld sparen.
Im Gegenteil: Da die besten Energiesparleuchten rund 80 Prozent weniger Strom fressen als die Glühlampe, kann das gegenüber einer 60-Watt-Birne im Laufe von 10.000 Betriebsstunden rund 100,- Euro in der Stromrechnung ausmachen. In nicht weniger als 15 der 35 besuchten Märkte sollen die Verkäufer als Ersatz spontan wieder eine Glühbirne empfohlen haben. „In den übrigen Fällen verwiesen sie meist auf Energiesparlampen oder Halogenlampen in Birnenform“, berichtet die Stiftung Warentest. Halogenlampen sparten zwar auch Stromkosten, allerdings weniger als Energiesparlampen.
Die unzureichende Beratung führe leicht zu Fehlkäufen, schimpft der stellvertretende BUND-Vorsteher Klaus Brunsmeier: „In der Folge kann es passieren, dass enttäuschte Verbraucherinnen und Verbraucher eine Abwehrhaltung gegenüber Energiesparlampen aufbauen.“ So auch in einem schwedischen Möbelhaus, wo man zwar die 40- und 60-Watt-Glühbirnen bereits vorsorglich aus dem Sortiment genommen hat, so dass das Personal von sich aus nur Energiespar- und Halogenlampen anbot. Doch mit Empfehlungen wie „Energiesparlampen lohnen sich wegen langer Aufhellzeit erst ab drei Stunden Brenndauer am Stück“, ist man ebenfalls schlecht beraten. Denn nach den Analysen der Stiftung Warentest „erreichen die Lampen bereits spätestens nach ein bis zwei Minuten achtzig Prozent ihrer vollen Helligkeit“.
Die Ergebnisse der Beratungstester lesen Sie
hier.
Glühlampenverbot in Europa
Die EU-Länder haben sich 2008 darauf geeinigt, Glühbirnen schrittweise durch energieeffizientere Leuchtmittel zu ersetzen: Seit September 2009 dürfen bis auf Restbestände keine Standardbirnen mit mattem Glas mehr verkauft werden und keine Klarglaslampen mit mehr als 100 Watt. Das Verbot für Klarglaslampen wird im September 2010 auf Standardbirnen mit 75 Watt und im September 2011 auf solche mit 60 Watt ausgedehnt. Von September 2012 an dürfen gar keine Glühbirnen mehr vertrieben werden. Die EU verschärft von September 2016 an die Effizienzanforderungen der Leuchtmittel derart, dass auch viele Halogenlampen vom Markt gedrängt werden.
Das sollten Sie vorm Kauf wissen
Weitere wichtige Tipps, worauf sie beim Lampenkauf achten
sollen, finden Sie
hier.
Ach du dickes Ei! - Lautet das Motto des ersten in Groß-Umstadt stattfindenden Ostereiermarktes am Wochenende 13. und 14. März. Nach 25 Jahren in Michelstadt ziehen die Veranstalter um in die Stadthalle Groß-Umstadt! 70 Aussteller freuen sich über das neue Ambiente, eine perfekt renovierte Altstadt und eine Licht durchflutete Stadthalle - und die Stadt Groß-Umstadt freut sich natürlich auch auf Sie! Folgen Sie uns einfach (Navi-Adresse: PLZ 64823, Am Darmstädter Schloss 6), denn unter locker 7000 Eiern ist bestimmt auch eines für Sie dabei. Der Markt ist geöffnet wie immer:
Letzter Einlass ist jeweils um 17.30 /Uhr, der Eintritt beträgt wie seit 10 Jahren 3,- Euro für Erwachsene, Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt
Der Eintritt zum 26. Europäischen Ostereiermarkt der erstmals in der Stadthalle Groß-Umstadts stattfindet, muss auch in diesem Jahr in Euro und Cent entrichtet werden. Gelege und Obst nehmen die 70 Aussteller aus dem In- und Ausland nicht in Zahlung.
Im
frühen Mittelalter waren Eier und andere Naturalien zur Osterzeit
Zahlungsmittel für Pacht, Zins und Steuern. Heute sind sie, traditionell
oder künstlerisch bearbeitet, Sammelobjekte. Sie waren und sind aber auch
immer Liebesgaben von Paten an die Patenkinder, von Eltern an Kinder und
zwischen Verliebten. Besonders die Mardorfer Sprucheier haben es den
Verliebten angetan. Jede Eierschreiberin hat eine eigene Spruchsammlung, die
im Laufe des Lebens ergänzt wird. Früher wie heute werden diese
Fruchtbarkeitssymbole als Liebesgaben verschenkt. Aber Tradition ist nicht
nur in Mardorf geboren. Schlesische Kratzeier finden sich genauso wie
ungarische Batikeier. Aus Rumänien angereist ist die beste der
Pysanky-Schreiberinnen Europas. Acht Sunden und länger arbeitet sie an der
Verzierung eines Enteneies mit Wachs, das nach dem Färben jedoch
traditionell auch wieder entfernt wird. Diese Eier sind unter Sammlern
höchst begehrt ob ihrer Feinheit und ausgewogenen Muster. Brauchtümlich
verzierte Schalen kann man zu Preisen zwischen 10,- €und 30,- € erwerben.
Etwas
anders ist das bei den Schmuckeiern. Nicht etwa, dass diese unbedingt mit
Edelsteinen und Gold verziert wären. Es sind vielmehr frei gestaltete Eier,
die teilweise mit Säuren, Bohrern und Fräsen bearbeitet sind. Die höchste
Meisterschaft der Filigranperforation ist erreicht. Kaum vorstellbar, wie
sich ein aufgefrästes Ei noch in seiner ursprünglichen Form halten kann.
Hohes gestalterisches Können ist gefragt, um aus dem Schatten solcher
Ei-Artistik herauszutreten. Bei den Schmuckeiern gehen die Preise schon mal
in die Höhe, aber für 30,- € lassen sich schon schöne Stücke erwerben –
oftmals der Beginn einer Sammlung.
Dicht umlagert ist immer der Tisch des Kalligraphen. Er versteht es in unglaublicher Schnelligkeit und Präzision Ostersprüche und Widmungen auf ein Hühnerei zu schreiben. Individuelle Wünsche nimmt er gerne auf, das sind dann ganz besonders persönliche Ostergeschenke. Ohne Verzierung sind sie einfach auch schön, die Natureier. Ob Wachtel oder Strauß, alle haben beim Eierhändler ihre Produkte abgeliefert um die Menschen von der Vielfalt des Eies zu überzeugen.
Damit Zuhause dem Schaffensdrang weiter nachgegeben werden kann, sind neben Naturfarben und nützlichem Gerät auch Osterwiesensaat und österliche Dekorationen im Angebot. Handgefertigte Keramik und österliche Kinderliteratur runden das vielfältige Angebot ab.
Einmal im Jahr öffnet sich das Tor zum Granatapfelgarten und es wird von Sonnenuntergang bis Mitternacht gefeiert … und an diesem zauberhaften Fest in der Welt von 1001 Nacht dürfen bereits die Kleinsten teilhaben.
Das orientalische Märchen wird am Sonntag, 21. März, in
Groß-Umstadt/Richen, im Saalbau ab 16.00 Uhr für Kinder ab sechs Jahren
gezeigt. 30 Tanzmädchen sowie Märchenerzähler Abdel Aziz Mouami und Musiker
Dieter Emmerich (Flöte/Trommeln) wollen das Publikum mit auf Reisen nehmen
und mit ihrer Geschichte verzaubern. Ein kleiner orientalischer Basar und
landestypische Köstlichkeiten locken bereits ab 15.00 Uhr zum Besuch der
Veranstaltung.
Das Tanzmärchen steht unter der künstlerischen Leitung von Ulla Voltz, die für diese Produktion viele ihrer Schüler gewinnen konnte. Die mitwirkenden Kinder sind Teilnehmer der Kurse „Orientalischer Tanz“ vom Förderverein der Ernst-Reuter-Schule, dem Förderverein der Wendelinusschule, der Tanz AG der „Schule am Amorbach“ sowie den Teenagern vom „Forum für Tanz“. Die Produktion wurde von der Jubiläumsstiftung der Sparkasse Dieburg „Gut für die Region“ in der Kategorie Kultur mit dem Stiftungspreis zur Förderung interkultureller Mädchenarbeit ausgezeichnet. Veranstalter des märchenhaften Intermezzos im Granatapfelgarten sind das Forum für Tanz in Kooperation mit der Stadt Groß-Umstadt und den Fördervereinen der Schulen.
Die Eintrittsgelder (nur Abendkasse: Kinder 3,- Euro,
Erwachsene 5,- Euro) sollen in weitere kreative Projekte fließen.
Reservierungen sind per
E-Mail
oder bei Ulla Voltz, Telefon (06078) 6837.
Das
zahlreiche Stammpublikum der „Soirée im Schloss“ weiß es noch: Schon einmal
wurde die beliebte Konzertreihe in Groß-Umstadts schmucker Stadthalle
inszeniert. Nun, wo das Pfälzer Schloss saniert wird, zieht man wieder mal
um ins elegante Kulturforum der Weininsel. Dort steht am 21. März um 17.00
Uhr passend zum Frühlingsanfang das zeitlose Thema „Liebe“ und dessen
musikalische Umsetzung auf dem Programm.
Und Musik gibt es da wieder reichlich: Quer durch die Jahrhunderte und Stilepochen. Bunt wie der Frühling wird’s, humorvoll-heiter bis beschwingt. Mit dabei sind das A capella Quartett „Vocalissimo“, „Piano Dolce und Christoph Sauer“ (Foto) sowie die Sopranistin Alexa Katharina Hahn. Weine von der Odenwälder Weininsel und leckere Snacks komplettieren diese besondere „Frühlings-Soirée“, die wieder vom Stadtmarketing der Stadt Groß-Umstadt in Zusammenarbeit mit Dr. Paul Wucherpfennig präsentiert wird. Karten und Programme gibt's bei „Wein am Markt“, in den Buchhandlungen „Umstädter Bücherkiste“, Ehrhardt und Staudt, bei Transmedia sowie im UmStadtBüro für 9,- € (plus 10% VVK-Gebühr) und an der Tageskasse für 11,- €.
Und weiter geht’s mit top-aktuellen Filmen in der Groß-Umstädter Stadthalle. Das Stadtmarketing der Stadt Groß-Umstadt lädt wieder ein zu einem Kinotag vor Ort, ohne lange Anfahrt, ohne Parkplatzgebühren, ohne Aufwand und Stress. Dafür gibt es 2 super aktuelle Filme, um 17.00 Uhr für Kinder und Jugendliche die Disney-Produktion „Küss den Frosch“ (Eintritt 5,- €) und im Abendprogramm ab 20.00 Uhr „Soul Kitchen“ von Fatih Akin (Eintritt 6,- €). Selbstverständlich gibt es wieder Popcorn, Erfrischungsgetränke die eine kurze Filmeinführung.
„Küss den Frosch“
New Orleans um die Jahrhundertwende: Für die Kellnerin Tiana ist das Leben nicht leicht. Doch obwohl sie gleich mehrere Jobs bewältigt, um ihrem großen Lebenstraum, einem eigenen Restaurant, ein Stück näher zu kommen, verliert sie ihr Ziel nie aus den Augen. Leichter hat es da ihre Sandkastenfreundin Charlotte, die dank ihres gutmütigen Vaters Big Daddy einer der wohlhabendsten und einflussreichsten Familien der Stadt angehört.
Eines
Tages trifft schließlich Prinz Naveen in New Orleans ein und lässt sich
durch seine sorglose und leichtgläubige Art auf die Voodoo-Zauberei des
hinterhältigen Dr. Facilier ein. Aufgrund eines bösen und geldgierigen Plans
verwandelt er den Prinzen in einen kleinen, schleimigen Frosch. Durch einen
Kuss einer Prinzessin möchte der verwandelte Prinz Naveen wie im Märchen
versuchen, wieder ein Mensch zu werden. Doch nicht alles verläuft wie im
Märchen, denn durch ein großes Missverständnis kommt es schließlich zu einem
Kuss zwischen dem Froschprinzen und Tiana, der nun auch Tiana in einen
grünen Frosch verwandelt.
Auf der Suche nach einem Gegenmittel zur Aufhebung des Zaubers und auf der Flucht vor vielen Gefahren beginnt nun eine witzige und lebensfrohe Abenteuerreise durch die Sümpfe von New Orleans. Mit Hilfe des Trompete spielenden Alligators Louis und des liebestollen Südstaaten-Glühwürmchens Ray machen sie sich gemeinsam auf zu Mama Odie, der 197-jährigen Königin des Bayou, die ihnen vielleicht helfen kann den grünen Fluch zu brechen.
„Soul Kitchen“
Kneipenbesitzer Zinos ist vom Pech verfolgt: erst zieht seine Freundin Nadine für einen neuen Job nach Shanghai, dann erleidet er einen Bandscheibenvorfall. Als er in seiner Not den exzentrischen Spitzenkoch Shayn engagiert, bleiben auf einmal auch noch die ohnehin schon wenigen Stammgäste aus. Und als wäre das nicht schon genug, taucht auch noch sein leicht krimineller Bruder Illias auf und bittet ihn um Hilfe. Während Zinos noch überlegt, wie er den Laden los wird, um Nadine nach China folgen zu können, locken Musik und die ausgefallene Speisekarte immer mehr Szenepublikum an. Das „Soul Kitchen“ rockt und boomt wie nie zuvor. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.
„Soul Kitchen“ ist ein Heimatfilm der neuen Art: Die Welt ist nicht mehr so heil und das Dorf ist ein Restaurant, der Regisseur heißt Fatih Akin. Es geht um Familie und Freunde, um Liebe, Vertrauen und Loyalität - und um den Kampf für die Heimat als einen Ort, den es in einer zunehmend unberechenbaren Welt zu schützen gilt.
Im Rahmen des diesjährigen OGV-Frühlingsmarktes bieten der
Orts- und Gewerbeverein und das Stadtmarketing Groß-Umstadt am So. 25. April
von 11.00 bis 18.00 Uhr im Rahmen des Frühlingsmarktes einen „Montmartre“
Straßenkünstlermarkt, wie man ihn aus Paris kennt …
„Montmartre“ in Groß-Umstadt wird eine Open-Air-Ausstellung in den Gassen rund um das Rathaus und in den Innenhöfen, in der Künstlerinnen und Künstler ihre Werke präsentieren und sich mit Besuchern und Gleichgesinnten austauschen. Straßenmusikanten und kleine kulinarische Angebote an den Ständen in den umliegenden Gastronomiebetrieben sorgen für die richtige Atmosphäre zum Bummeln und Verweilen. Am Sonntag 25. April sind außerdem die Geschäfte von 13.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Der Frühlingsmarkt beginnt bereits am Samstag, 24. April, es gibt ein Kettenkarussell auf dem Marktplatz, Buden und Stände vor dem Rathaus und entsprechende Live-Musik-Darbietungen sind in Planung.
Bewerbung für Straßenkünstler, Straßenmusikanten, Straßenmaler- und Portraitzeichner bitte bis Fr., 16.04. beim Stadtmarketing der Stadt Groß-Umstadt (06078) 781-289. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung teilweise in zusätzlichen wettergeschützten Innenhöfen statt. Bei Interesse denken Sie bitte schon jetzt daran: Staffeleien, Stühle, Schirme, Blumendeko für den eigenen Stand selbst mitzubringen, Zelte und Bierzeltgarnituren sind nicht erlaubt. Die Müllbeseitigung obliegt dem jeweiligen Standbetreiber, die Vergabe der Plätze erfolgt nach Eingang der Anmeldung.
Magistrat der Stadt Groß-Umstadt · Markt 1 · 64823 Groß-Umstadt · (06078) 781-0 · E-Mail · Seitenanfang