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Gasse kehren …

Eine kleine wöchentliche Pflicht

Nicht immer sieht die Stadt Groß-Umstadt so schön aus, wie sie es gerne von sich behauptet und wie Gäste und Besucher sie am liebsten vorfinden würden. Viele Bürgerinnen und Bürger schwärmen, wenn sie vom Urlaub zurückkehren, wie schön es andernorts doch ist …

„Das können wir auch“, ist sich Bürgermeister Joachim Ruppert sicher, „wenn die Stadt und die Bürger sich ihrer Verantwortung stellen. Hundekot nicht liegen lassen - neue Mülleimer sind eigens dafür aufgestellt -, keinen Coffee-to-go kaufen und gigantische Müllberge hinterlassen, Abfall nicht achtlos wegwerfen und einmal die Woche „Gasse kehren“. Denn irgendwas weht der Wind immer vor die Haustür, auch das Wetter und der Verkehr hinterlassen Spuren.

Da liegt es doch nahe, einmal in der Woche vor der eigenen Haustür zu fegen, den Bürgersteig und die Ablaufrinne von Schmutz und Ablagerungen befreien. Jeder hat mit ein paar Metern öffentlicher Fläche vor dem eigenen Anwesen wirklich nur eine kleine Aufgabe zu bewältigen, die allemal leistbar ist. 10 Minuten Aufwand, inkl. netter Plauderei am Straßenrand, und schon ist alles wieder blank - einem selbst, den Nachbarn und den Gästen unserer Stadt wird’s gefallen ...

Unnötig zu erwähnen, dass das eigentlich eine wöchentliche Pflicht ist … jeweils „vor einem Sonntag oder einem gesetzlichen Feiertag“ und - haben Sie das gewusst? - bis zur Mitte der Straße! Die andere Hälfte macht ihr Nachbar gegenüber. Der Kehricht gehört übrigens in die graue Tonne, nicht in den Kanaleinlauf, den städtischen Grünstreifen oder gar Nachbars Garten … Wer genau nachlesen möchte, hier finden Sie die Straßenreinigungssatzung.