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Tretminen und kein Ende

Ein Spaziergang - aktuell in der Kantstraße/Frießenbeuneweg - aber auch in der Hanauer Gasse oder anderen Straßen und Gassen in der Altstadt gestaltet sich mitunter zu einem „Spießrutenlauf“, wie Anwohner immer wieder an die Verwaltung berichten und eifrig Bilder einsenden. Von Raibach ist bekannt, dass keine 5 Meter neben dem neu aufgestellten Mülleimer für Hundekotbeutel fast täglich dicke Tretminen liegen ... Natürlich können Hunde nicht lesen … Es stellt sich aber sehr wohl die Frage, warum so manche Hundehalter die Gegend so gedankenlos zusch … lassen.

Schaltet sich bei manchen Frauchen und Herrchen beim geliebten Vierbeiner jedes Ekel- und Verantwortungsgefühl aus? Und was sollen die Menschen denken und empfinden, die dann alles aufkehren müssen? - Nun bestreitet niemand, dass es wichtig und schön ist, den Hund auszuführen, Bewegung an der frischen Luft zu genießen, sich auszutoben … was aber mitunter schon dem nächsten Passanten, Rad-, Kinderwagen- und Rollifahrer verwehrt ist, weil seine ganze Aufmerksamkeit den Hundehaufen gilt … Hundekot, der am Ende stinkend mit dem Schuhwerk ins Auto oder Haus getragen wird oder am Ende den Mitarbeitern des Bauhofs beim Rasenmähen um die Ohren fliegt.

Oft gehen solche Meldungen im Rathaus ein, verbunden mit der Bitte, Schilder aufzustellen, öfter zu kontrollieren … und immer wieder bleibt nur die eine Antwort: Die (nicht) handelnden Personen sind verantwortlich, nur sie können und sollten dringend eine kleine Entscheidung treffen, nämlich eine Tüte einstecken und diese mit dem Haufen in den nächsten Papierkorb - 40 neue Hundekotmülleimer wurden 2017 in allen Stadtteilen aufgestellt - werfen oder, warum nicht, mit nach Hause nehmen!

Dass dies nicht nur ein moralischer Appell ist, kann jede/r hier nachlesen in der „Gefahrenabwehrverordnung über die Anleinpflicht von Hunden auf öffentlichen Flächen sowie über das Verunreinigungsverbot öffentlicher Flächen durch Hunde“.

Tags: Hunde