Kulturprogramm

M D M D F S S
 
 
 
 
 
1
 
2
 
3
 
4
 
5
 
6
 
7
 
8
 
9
 
10
 
11
 
12
 
13
 
14
 
15
 
16
 
17
 
18
 
19
 
20
 
21
 
22
 
23
 
24
 
25
 
26
 
27
 
28
 
29
 
30
 
31
 
 
 
 
 
 
 

Newsletter

Abonnieren Sie den Rathaus-Report als Newsletter.

Radfahrer bitte auf die Straße

Mit Beginn der Bauarbeiten am Max-Planck-Gymnasium gilt zwischen Carlo-Mierendorff-Straße und Kreisel am Bruchweg: Radfahrer bitte die Straße benutzen. Bisher war der Bürgersteig von der Kreuzung am ehemaligen Amtsgerichtsgebäude, vorbei am Gymnasium bis hin zum o.g. Kreisel, freigegeben für Fußgänger und Radfahrer. Das ist seit kurzem nicht mehr so, und das aus unterschiedlichen Gründen.

In der Realschulstraße wurde eine Baustelleneinfahrt zum Schulgelände eingerichtet und deswegen die Bushaltestelle vor die kath. Kirche verlegt. Das Radfahren ist also wegen dieser sehr konkreten Veränderungen und Einschränkungen auf dem bisherigen Gehwegstreifen nicht mehr gefahrlos möglich. Eine sichere Trennung von Radweg und Bürgersteig bestand ohnehin nie, und bei Rad-Gegenverkehr war es oft riskant, weshalb immer wieder Radfahrer lieber gleich auf der Straße gefahren sind. Nach dem Kreisel Bruchweg/Breite Gasse darf der Gehweg am Adenauerring wie gewohnt genutzt werden.

Von dort her kommend wird der Radfahrer in den Kreisel hineingeführt, um auf der rechten Fahrbahnseite Richtung Innenstadt radeln zu können. Der Bürgersteig darf auf beiden Seiten - außer von Kindern - nicht mehr benutzt werden, die Radwegebeschilderung ist selbstverständlich entfernt worden.

Bürgermeister Joachim Ruppert bittet für die Veränderungen um Verständnis, Beachtung der Beschilderung und größtmögliche Rücksichtnahme. Er betonte ausdrücklich, dass Radfahrer Verkehrsteilnehmer gem. STVO und nicht in einem Freiraum unterwegs seien. Im Übrigen lägen die Realschulstraße und der Bruchweg inmitten einer Tempo-30-Zone, da sollte ein verträgliches Miteinander möglich sein. Das ist deswegen wichtig, weil diese neue Regelung im Radwegekonzept der Stadt Groß-Umstadt ohnehin - und zwar unabhängig von der Baustelle am Gymnasium - geplant war und neue Radwegeführung auf Dauer so bleiben werde. Findige Radfahrer, so der Bürgermeister Joachim Ruppert weiter, suchen sich ohnehin Nebenwege ohne Gedrängel und Ampeln …