Kulturprogramm

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Warnwürfel nicht zulässig

Im Neubaugebiet Am Umstädter Bruch und auch in manchen Stadtteilen sind in letzter Zeit sogenannte Warnwürfel aufgetaucht, aufgestellt vermutlich von besorgten Eltern. Auf ihnen steht „Achtung - spielende Kinder“, sie stehen auf den Bürgersteigen oder auch auf den Straßen und sind mit Steinen, Schuhen, u.ä. beschwert, damit sie nicht wegfliegen oder allzu leicht weggenommen werden können.

Die Objekte sind nach Rücksprache mit Bürgermeister Joachim Ruppert, der qua Amt auch örtliche Ordnungsbehörde ist, nicht nur eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer (z. B. Radfahrer), sondern auch eine privat motivierte Inbesitznahme von öffentlichem Raum und schlicht nicht zulässig. Herr Ruppert hat das Ordnungsamt beauftragt, wo möglich mit den Anwohnern zu sprechen bzw. die Würfel zu entfernen. „Bei allem Verständnis für das Sicherheitsbedürfnis für Kinder, das können wir nicht zulassen, dafür gibt es Gesetze, Satzungen und z.B die StVO, die das Miteinander und die immer gegebenen Zielkonflikte im öffentlichen Raum klar regeln. In diese Kategorie gehört auch das initiative Beschildern an Bäumen und Schildern mit zusätzlichen - oft gut gemeinten Hinweisen. Hier muss jeder verstehen, dass so etwas grundsätzlich nicht möglich ist. Natürlich besteht die Möglichkeit, Anfragen für Beschilderung an die Straßenverkehrsbehörde zu richten.