Leben in Groß-Umstadt

STADTRADELN 2026

Anmeldestart für Kommunen ab 11. März 2026

Anmeldestart für Kommunen ab 11. März 2026

Die Rekordbeteiligung am Programm Stadtradeln im Jahr 2025 führt dazu, dass das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum auch im Jahr 2026 für alle hessischen Kommunen die Teilnahmegebühren für das STADTRADELN übernimmt. Zusätzlich erhalten alle Kommunen kostenfreien Zugirff auf den Bike Monitor, das Auswertungstool für Radverkehrsdaten aus der Stadtradeln-App. Anmeldestart für die Kommunen ist ab dem 11. März über den Link https://www.stadtradeln.de/anmelden.

Im Jahr 2025 haben hessenweit 364 Kommunen teilgenommen, darunter auch zum neunten Mal die Stadt Groß-Umstadt. Knapp 80.000 Radelnde haben dabei rund 14,3 Millionen Kilometer bei etwas über 1 Million registrierten Fahrten zurückgelegt.

Hierbei radelten 135 Groß-Umstädter verteilt auf 14 Teams während der Aktion 28.287,2 Kilometer.

Das entspricht einer durchschnittlichen Strecke von 210 Kilometern pro Person. Insgesamt wurden 1955 Fahrten erfasst, was einem Durchschnitt von 14 Fahrten pro Person entspricht. Das Team der Stadtverwaltung fuhr unter dem Namen #traUmstadt mit, konnte sich allerdings nicht auf den vorderen Plätzen festsetzen.

Dank dieses Engagements konnte Groß-Umstadt 4.639,1 Kilogramm CO² einsparen – ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und zur Förderung einer umweltfreundlichen Mobilität in der Region.

Bürgermeister René Kirch, selbst begeisterter Radfahrer, unterstreicht die Bedeutung der Aktion: „Stadtradeln verbindet Bewegung, Gemeinschaft und Klimaschutz auf ideale Weise. Ziel ist es, möglichst viele Menschen dafür zu begeistern, das Fahrrad ganz selbstverständlich im Alltag zu nutzen. Sei es für den Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu Terminen. Jeder geradelte Kilometer ist ein Gewinn für die eigene Gesundheit und für unsere Umwelt.“

Digital Kilometer tracken und damit wichtige Impulse zur Radinfrastruktur geben

Die durch die Stadtradeln-App getrackten Strecken werden durch eine gemeinsam mit der TU Dresden entwickelte Methode wissenschaftlich aufbereitet. Die Kommune erfährt so, wo besonders viele Radelnde unterwegs sind, wo's flüssig läuft oder wo Radelnde durch Hindernisse ausgebremst werden.