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„Leben in der Mainmetropole“
Ausstellung des Frankfurter Künstlerclubs im Kunstforum Säulenhalle
Ausstellung des Frankfurter Künstlerclubs im Kunstforum Säulenhalle
Vom 23.01.2026 bis zum 22.02.2026 präsentiert der Frankfurter Künstlerclub im „Kunstforum Säulenhalle“ des historischen Rathauses in Groß-Umstadt seine Ausstellung „Leben in der Mainmetropole“. In dieser Gemeinschaftsausstellung werden über zehn Künstlerinnen und Künstler ihre Werke vorstellen und dabei die Vielseitigkeit und Komplexität in der Mainmetropole Frankfurt thematisieren.
Die Vernissage findet am Freitag, 23. Januar um 19 Uhr statt. Sören Pürschel führt durch die Ausstellung und wird musikalisch von „Frankfurter Jazz“ mit Paul Schmandt und Heiko Ommert unterstützt. Die Ausstellung ist im Anschluss samstags und sonntags jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
In einer Zeit, die von globalen und regionalen Herausforderungen und multiplen Krisen geprägt ist, erschafft der Frankfurter Künstlerclub Jahr für Jahr einen Hort der künstlerischen Gestaltung und bietet Kunstschaffenden ein kreatives Zuhause. Malerei, Skulptur, Fotografie und konzeptionelle Kunst prägen diese Ausstellung. Hierbei wird bei dem interkulturellen Mix deutlich, dass Menschen von Jung bis Alt in der Kunst zusammenkommen und einen gemeinsamen Raum für gefühlvolles Erleben schaffen. Über zehn Künstlerinnen und Künstler demonstrieren ein erfolgreiches Miteinander in der Ausstellung. Die Stadt Frankfurt am Main ist das pulsierende Zentrum der Rhein-Main Region. Es reiben sich urbane und ländliche Einflüsse, hessischer Lokalpatriotismus und Globalismus. Dadurch entsteht eine hochkomplexe Umgebung, in welcher Künstlerinnen und Künstler des Frankfurter Künstlerclubs diese Einflüsse in ihren Werken umsetzen.
Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler: Jo-Wilhelm Arts, Jeanette Bohn, Thorsten Faber, Barbara Fuentes-Jelinek, Christiane Gehlhar, Monika Gimbel, Angelika Hintzmann, Henning Lierow, Sören Pürschel, Markus Elsner, Vitus Thanner, Udo Schmidt und Rabirius.
Seit fast 70 Jahren bietet der Frankfurter Künstlerclub e.V. eine „offene Bühne im Grünen“ für Kunst, Musik und Literatur.
Künstlerinnen und Künstlern, überwiegend aus Frankfurt und der Region, gibt der Künstlerclub Gelegenheit für einen Auftritt im Nebbienschen Gartenhaus im Park der Bockenheimer Anlage. Das Nebbiensche Gartenhaus wurde 1810 im klassizistischen Stil erbaut. Sein Namensgeber, der Verleger Marcus Johann Nebbien, ließ das heutige Kulturdenkmal anlässlich seiner dritten Hochzeit im Jahre 1810 errichten. Dank dem Engagement der ehrenamtlich tätigen Spartenleiter und den Beiträgen und Spenden von über 300 Mitgliedern und Förderern, finden dort Konzerte der klassischen und zeitgenössischen Musik, Weltmusik und des Jazz, Lesungen mit Schauspielerinnen und Schauspielern, Autorinnen und Autoren sowie wechselnde Ausstellungen statt.



